Zückt das Pfoty und mailt mich an!

Anzeige
Kater Willi erzählt aus seinem Leben Grafik: wb

An dieser Stelle schreibt jede Woche Kater Willi. Diesmal einladend

Hamburg Diese ständige Erreichbarkeit! Puh! Wie anstrengend. – Scherz...!
Ich bin nämlich nur dann erreichbar, wenn ich möchte. Punkt. So einfach ist das. Das iCat einfach mal bei Seite lassen, das Pfoty auf stumm schalten und das Zwitschern der Vögel genießen. Sagte ich schon, dass Vögel lecker... Aber lassen wir das. Was mich wirklich freut: Immer wieder melden sich Leser bei der Frau, die in meinem Haus wohnt, und loben meine kleinen Schnurren. So schrieb Familie G.: „Wir möchten, dass Sie wissen, wie begeistert wir von Ihrer Kolumne ,Willis Welt‘ sind. Man merkt, dass sie von einem Katzenliebhaber oder -liebhaberin geschrieben wurde, der sich gut auskennt in allen Eigenheiten und Schrullen einer Katzenpsyche. Wir amüsieren uns immer sehr und freuen uns auf jede neue Ausgabe. Hoffentlich wird es diese Kolumne noch lange geben.“ Andere wollen wissen, wann es ein Buch von mir gibt. Mein Gedächtnis reicht zwar in unwesentlichen Dingen nur 24 Stunden, aber das merk‘ ich mir! Ich bin ja gerne im Schrank - warum also nicht im Bücher-Schrank? Ein ganz reizender, hilfsbereiter Kollege der Frau, die in meinem Haus wohnt, hat jetzt sogar eine Mail-Adresse einrichten lassen: willi@hamburger-wochenblatt.de
An alle Willi-Fans: Mailt mir gerne, welche Themen ich mir unbedingt mal krallen sollte (postalisch bin ich natürlich auch erreichbar: Kater Willi, c/o Redaktion Hamburger Wochenblatt, Pappelallee 28, 22089 Hamburg). Vielleicht lerne ich so neue Stubentiger kennen. Also, gerne ein Pfoto anhängen, wenn es sich um Mitpfötler-Grüße handelt. Ansonsten sind wir jetzt erst mal froh, dass wir alle so herrliche Sonnentage genießen durften. Yeah! Gibt es etwas Schöneres, als friedlich auf einer hellen ruhigen Stelle drinnen oder draußen zu entspannen? Manchmal wurde es mir schon fast zu warm. Da habe ich sicherheitshalber einfach ein paar Haare mehr fallenlassen als ohnehin schon...
Bestimmt wirft der ein oder andere verstärkt den Grill an. Da empfiehlt die Frau, die in meinem Haus wohnt, die köstlichen Rezepte aus dem neuen BBQ-Schinken mit dem Titel „Du grillst es doch auch“. Das hat einer ihrer Lieblings-Ex-Kollegen, Michael Quandt, ein Hamburger, der in Berlin leben dürfen muss, geschrieben. Er zaubert Schönes aus Fleisch. Sehr sympathisch. Auch der Mensch ist ein Raubtier. Hat es nur ein Kochbuch in der Hand, ist das auch völlig okay, meint Euer Grilli, äh Willi

Lesen Sie auch: Kolumne Willis Welt. Erst mal wieder hinlegen!

Lesen Sie auch: Mein Lieblingsfilm ist Catzablanca

Lesen Sie auch: Wie Hundini am Kühlschrank

Lesen Sie auch: Johnny ist eine Frau

Lesen Sie auch: Die Maus auf meinem iCat

Lesen Sie auch: Ein gelungenes Pfoto-Shooting

Lesen Sie auch: Meine Freundin, die Winke-Katze

Lesen Sie auch: Wenn ich das Auto mache

Lesen Sie auch: Es ruht der Graf von Meisenrein

Lesen Sie auch: Da bleibt das Miau im Halse stecken

Lesen Sie auch: Darum gibt es keine Katzenschule

Lesen Sie auch: Gesucht: Ein Pate für Kara & Co.

Lesen Sie auch: Söckchen haben kurze Beine

Lesen Sie auch: Miau eröffnet Chancen

Lesen Sie auch: Echt scharf!

Lesen Sie auch: Fellness statt Catnapping

Lesen Sie auch: Lauschen in der Elsterphilharmonie

Lesen Sie auch: Wo ein Weg ist, ist auch ein Willi

Lesen Sie auch: Ein Duft von Katzenberger

Lesen Sie auch: Auf einen Katzensprung ins Café

Lesen Sie auch: Café mit Weichmacher
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige