Zuhause fast fehlerlos

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So sehen Meister aus: Das MSV-Team in Jubelpose vor dem letzten Saisonspiel. Foto: Thomas Hoyer

MSV mit Heimsieg in die Spielpause

Von Thomas Hoyer
Mümmelmannsberg. Das Ergebnis war nur zweitrangig. Doch wahrte Landesligaaufsteiger MSV Hamburg auch im letzten bedeutungslosen Heimspiel gegen den SV Altengamme, mit dem man sich fast bis zuletzt ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen um die Meisterschaft geliefert hatte, seinen Heimnimbus. Und das, obwohl viele Ersatzspieler ihre Chance erhielten. 1:0 hieß es am Ende für die Truppe von Trainer Kenny Lorenzen. Der 29. Sieg im 30. Spiel auf eigenem Platz. Nur einmal gab man in den beiden letzten Serien beim 3:3 gegen Voran Ohe zwei Zähler ab.
Die Zuschauer auf der Sportanlage Kandinskyallee erlebten eine Partie, in der man beiden Teams deutlich anmerkte, dass es um nichts mehr ging. Höhepunkte waren zwei Pfostenschüsse der Gäste und der entscheidende Treffer des MSV. Erzielt von Jan Dreyer, der das Leder nach Hereingabe von Dustin Siegmund und Pass von Serkan Sarkaya nur noch über die Linie zu drücken brauchte (60.). Mehr Stimmung als auf dem Platz herrschte bei der anschließenden Meisterschaftsfeier im MSV-Clubhaus, die bis tief in die Nacht ging und mit einem Kiezbummel endete. Höhepunkt war die Einlösung eines Versprechens von Trainer Lorenzen, der sich im Falle des Aufstiegs die Kotletten abrasieren lassen wollte – fachmännisch vollzogen von Engin Yakubcebioglu.
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