Blitzer an Elbbrücken bringt 436.000 Euro

Anzeige
Wer stadteinwärts über die Neuen Elbbrücken fährt, sollte die Höchstgeschwindigkeit nicht überschreiten – dort lauern gleich zwei Radargeräte Foto: Röhe

Zu schnelle Pendler und Urlauber müssen kräftig an die Stadt Hamburg zahlen

Rothenburgsort Hamburg verfügt über 22 stationäre Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen. Zwei davon stehen direkt an den Neuen Elbbrücken und bilden quasi den ersten Gruß Hamburgs an in die Stadt kommenden Urlauber oder Pendler. Wie die Bürgerschaft mitteilt, mussten Autofahrer im vergangenen Jahr 436.000 Euro wegen zu schnellen Fahrens an Bußgeldern auf das Staatskonto einzahlen. Im Jahr 2014 waren es 398.000 Euro – eine Steigerung um neun Prozent. Der lukrativste Blitzer aus Sicht der Stadt Hamburgs steht übrigens an der Stresemannstraße (stadtauswärts) und spülte vergangenes Jahr 1,24 Millionen Euro in die Staatskasse (im Jahr 2014 waren es 1,09 Millionen Euro). (mr)
Anzeige
Anzeige
1 Kommentar
403
Rainer Stelling aus St. Georg | 09.08.2016 | 18:07  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige