Mann ins Koma geprügelt - wer kennt diesen mutmaßlichen Täter?

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Polizei fahndet mit Fotos nach einem jungen Mann, der in der U 1 nach Norderstedt die Tat zugegeben hatte

Nachdem am 4. Mai ein 32-Jähriger Mann, der auf dem Kiez feierte, von Unbekannten ins Koma geprügelt worden ist, fahndet die Polizei jetzt nach dem mutmaßlichen Täter mit Bildern aus einer Überwachungskamera.

Wie die Polizei am 3. September mitteilte, feierte ein 32-jähriger Deutscher mit Freunden einen Junggesellenabschied im Vergnügungsviertel St. Pauli. Er ging in Begleitung die Reeperbahn entlang. Vor dem Dönerladen "Mardin Döner", Reeperbahn 108, neben dem Schnellrestaurant KFC sind die beiden späteren Täter an der Gruppe zunächst vorbeigegangen. Plötzlich drehten sie sich um und schlugen jeweils einmal auf den 32-Jährigen ein. Der 32-Jährige sei daraufhin "wie ein Baum" zu Boden gefallen und habe sich selbst nicht mehr bewegen können. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung.

Der 32-Jährige wurde mit Hirnblutungen in ein Krankenhaus eingeliefert und notoperiert. Anschließend lag er einige Zeit im Koma.

Die Täter werden von der Polizei wie folgt beschrieben:

1.
- vermutlich Südländer
- jugendliches Erscheinungsbild
- 20 bis 25 Jahre alt
- schwarze Haare, an den Seiten kürzer, oben etwas länger, gestylt
- Bekleidung: schwarze Jacke, dunkle Hose
2.
- 20 bis 25 Jahre alt
- jugendliches Erscheinungsbild
- kurze blonde Haare
- beigefarbene Hose, marineblauer Pullover mit silbernen oder weißen
Längsstreifen den gesamten Arm entlang

Im Zuge der kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurde eine Zeugin bekannt, die in der U 1 in Richtung Norderstedt ein Gespräch zwischen drei jungen Männern mitbekommen hatte. Zwei dieser Personen seien an der Haltestelle Sengelmannstraße in die U-Bahn gestiegen und hätten dort einen dritten jungen Mann getroffen. Eine dieser Personen habe erzählt, dass er jemanden "ins Koma geprügelt habe".

Von diesem mutmaßlichen Täter konnten die Kriminalbeamten Videoaufnahmen aus einer Überwachungskamera sichern.


Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Tel. 4286-56789 entgegen.
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