Schüler Archenholzstraße gewinnen Sumo-Turnier

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Wer den Gegner aus dem Mattenquadrat drängt, oder aber zu Fall bringt, hat gewonnen Foto: wb

Präsident des Sumoverbandes übernahm die Siegerehrung

Wandsbek/Billstedt Zwölf Schulen, 37 Mannschaften, 271 Schüler: Die Teilnahme beim Hamburger Sumo-Turnier war so groß wie nie. Zum neunten Mal hatte der Fachausschuss Judo der Behörde für Schule und Berufsbildung die Turniere im Landesleistungszentrum an der Wandsbeker Allee für dritte und vierte sowie fünfte und sechste Klassen ausgerichtet. „Beim Turnier treten gemischte Mannschaften, d.h. Mädchen und Jungen, in jeweils fünf Gewichtsklassen gegeneinander an“, erklärt gez. Rainer Ehmler, der Vorsitzende im Fachausschuss Judo. Und weiter: „Dabei muss der Gegner mit kämpferischen Mitteln (Schieben, Ziehen, Leerlaufenlassen, Beinstellen) aus der 3x3m-großen Wettkampffläche oder zu Boden gebracht werden.“
Bei beiden Turnieren siegten zwei Mannschaften der Grundschule Archenholzstraße, vor jeweils zwei Mannschaften der Grundschule Alter Teichweg.
Einen Höhepunkt bildeten die Demonstrationen von „richtigem“ Sumo mit den traditionellen japanischen Ritualen und Kleidungsstücken (u.a. dem „Mawashi“, jap. Wickelgürtel) durch junge Sumotori aus Schleswig-Holstein, die begleitet wurden vom Vizepräsidenten des Sumoverbandes Deutschland, Heinz Jenkel. Auch der Präsident des Sumoverbandes Deutschland, Andreas Ketelhut, war extra für dieses Turnier aus Berlin angereist. Er übernahm die Ehrung der Sieger bei den dritten Klassen. (wb)

Weitere Infos: www.schulsport-hamburg.de oder bei Rainer Ehmler, 428 97 - 70
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