Spaß am Paddeln entdecken

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Mitglieder der Niederdeutschen Wanderpaddler in ihren beiden Sechser-Kanus Foto: Thomas Hoyer

Kanu-Clubs laden am Wochenende zu Probefahrten auf Kaltehofe ein

Von Thomas Hoyer
Rothenburgsort
Aufgrund des großen Erfolges in den vergangenen vier Jahren laden die Niederdeutschen Wanderpaddler und der Biller Wassersport „Schwalbe“ am kommenden Wochenende, 23./ 24. April, wieder zu einem großen Schnupperpaddeln auf das Wasserbecken des Museums „Wasserkunst“ ein. An beiden Tagen gibt es von 10 bis 16.30 Uhr für die kleinen und großen Besucher viel zu erleben. Auf dem eindrucksvollen, unter Naturschutz stehenden Areal auf der Elbinsel Kaltehofe (Kaltehofe Hauptdeich 6-7), das mit seinen 22 je 7.500 Quadratmeter großen Filterbecken fast 100 Jahre lang der Trinkwasserversorgung der Hansestadt diente, stellen Mitglieder beider Traditionsvereine die unterschiedlichsten Bootstypen vor. Dazu zählen das Einer-Kajak, das windschnittige See-Kajak für größere Gewässer sowie das Sechser- und Zehner-Kanu. Interessierte Besucher lernen das richtige Ein- und Aussteigen und die wichtigsten Paddeltechniken. Wer sich danach fit genug fühlt oder bereits Kenntnisse besitzt, darf mit einem Boot eigener Wahl zum Probepaddeln starten und bei einem Slalomkurs die eigenen Fähigkeiten testen. Auf dem Programm steht zudem ein Zielwerfen mit einem Wurf-Sack, einem Rettungsgerät in Form einer Gummiboje. Wer möchte, kann sich zu einem Kanukursus vor Ort oder für einen späteren Termin anmelden und dabei den Europäischen Paddelpass der Basisversion erwerben. Darüber hinaus informieren die am Kaltehofe Hinterdeich ansässigen Niederdeutschen Wanderpaddler und der auf der Billerhuder Insel beheimatete Biller Wassersport „Schwalbe“ über ihre Aktivitäten wie Wanderpaddeln, Wildwasserfahren und Kanupolo. Vereinsmitglieder beantworten alle Fragen rund um Paddelsport. Dabei sind auch die Sicherheit auf dem Wasser und der Naturschutz wichtige Themen. Für Neueinsteiger verfügen beide Vereine über eigene Boote. „Wer den Paddelsport für sich endgültig entdeckt hat und einem der Vereine beitritt, kauft sich in der Regel entsprechend seiner Wünsche ein eigenes Boot, das für ein geringes Entgeld in den Bootshäusern gelagert werden kann“, so Horst Klinger, Wanderwart der Niederdeutschen Wanderpaddler und Organisator der Veranstaltung.

Weitere Infos: Horst Klinger, Telefon 521 82 88, oder Michael Schneider, Telefon 712 62 05. Tipp: Das Museum für Wasserkunst ist an beiden Tagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
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