Happy birthday, lieber GrüVe!

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„Freiraum und die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung“, dafür steht die Generation Y. Genau dazu will GrüVe von Jurtschitsch animieren.
GrüVe vom Weingut Jurtschitsch pendelt sich mit Leichtigkeit bei den zentralen Forderungen der Generation Y – auch Millennials genannt – ein: Balance zwischen Beruf und Freizeit. Die Y-er haben einen eigenen Umgang mit Herausforderungen entwickelt, Improvisation und Lebensplanung gehen Hand in Hand, Bildung ist ihnen ein hohes Anliegen ebenso wie berufliche Unabhängigkeit, Familie und Gleichberechtigung, Freizeit und neue Medien, Politik und Lifestyle. Wie die Menschen dieser Zeit ist auch GrüVe ein heimlicher Revolutionär. Unmittelbar nach der Zeit des österreichischen Weinskandals vom Weingut Jurtschitsch mutig und bewusst als Leichtwein ins Leben gerufen und als erster österreichischer Wein überhaupt mit einem Künstleretikett ausgestattet - jeder einzelne der 30 Jahrgänge wurde vom renommierten Künstler Christian Ludwig Attersee gestaltet -, hat er stolz und selbstsicher alle Modeweine und Weinmoden überlebt. Happy birthday, lieber GrüVe!
 
GrüVe 2016 „Winzerglück“

„Ein Ur-Veltliner!“ strahlt der Kamptaler Winzer Alwin Jurtschitsch über den neuen Jahrgang des GrüVe und sagt weiter: „Wir ernteten schöne, volle Trauben, er steht gut da! GrüVe 2016 ist wie seine Vorgänger kein Jungwein, sondern der erste seriöse Wein des Jahres.“ 
Seit 30 Jahren gestaltet es der renommierte österreichische Maler der Pop Art, Bühnenbildner, Musiker und Schriftsteller Christian Ludwig Attersee, dessen Werk mit über 500 Einzelausstellungen in vielen Ländern Europas und der USA als umfassend bezeichnet werden kann. 

„Man muss sein Glück teilen, um es zu multiplizieren…“, wusste Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916). GrüVe ist so etwas wie weingewordener Glücksspender und Fröhlichmacher. Am wohlsten fühlt er sich im Kreise gut gelaunter Personen. Keinen Look gab es in 30 Jahren zwei Mal, immer wieder erhält Alwin Jurtschitsch Fotos von Kunden, die eine bunte Vertikale von GrüVe-Flaschen zeigen. 



Verkostungsnotiz GrüVe 2016 „Winzerglück“:

Helles Grüngelb, strahlend. Voll ausgereift, wunderbar frisch mit viel Frucht. Toller Trinkfluss, optimistisch und selbstbewusst, wie die Generation Y, der der GrüVe entstammt. Angenehme 11,5 Prozent vol. Alkohol.
 
GrüVe 2016 ist im ausgewählten Fachhandel erhältlich und kostet rund neun Euro.

Fotos Elke Backert
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