Erfolgreiche Teilnahme am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

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Lara Mia (zweite v.r.) bei der offiziellen Preisverleihung. (Foto: Körber-Stiftung / Claudia Höhne)
„Gott und die Welt. Religion macht Geschichte“ so lautet das Motto des aktuellen Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten, eine Schülerin und ein Schüler des JBGs fühlten sich von dem Thema angesprochen und beteiligten sich.

Matthias (Kl. 7) beschäftigte sich im Rahmen des sog. Drehtürseminars zur Förderung von besonderen Talenten mit seiner Familiengeschichte und erforschte die Mission bei den Kaingangs, einem Indianervolk Brasiliens, an der auch seine Großeltern und sein Onkel beteiligt waren und sind. Die Jury überzeugte die Arbeit und so erhielt Matthias als einer der jüngsten Teilnehmer einen Förderpreis.
Lara Mia (SII), die bereits bei der letzten Ausschreibung des Wettbewerbs sowohl einen Landes- als auch einen Bundespreis bekam, forschte diesmal regionalgeschichtlich über die Entwicklung des Friedensverständnisses der Evangelisch-lutherischen Kirche in Norddeutschland. Dafür fuhr sie in verschiedene Archive, führte Zeitzeugengespräche und wälzte Berge von Sekundärliteratur. Herausgekommen ist eine sehr anspruchsvolle Arbeit von fast 50 Seiten, die auch die Juroren überzeugt hat. Lara Mia hat daher erneut einen der begehrten Landespreise gewonnen und nimmt damit wieder an der Bundesauswahl teil.
Am 22. Juni 2016 fand im Körber-Forum die feierliche Preisverleihung statt. Ein gelungener Abschluss für tolles Engagement!
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