Gemeinsam für Wandsbek

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Juliane Timmermann, Bürgerschaftsabgeordnete Wandsbek, SPD, mit Sohn Matti: „Natürlich hoffe ich, dass mit meinem zehn Monate alten Sohn alles gut läuft. Ganz wichtig finde ich, dass die Welt etwas friedlicher wird.“ Foto: Grewe

120 Gäste beim Neujahrsempfang von City Wandsbek. Kunstaktion im Mai

Von Elke Grewe
Wandsbek
Im stylishen Ambiente des „Café & Bar Celona“ am Wandsbeker Marktplatz fand der 11. Neujahrsempfang statt, zu dem City Wandsbek e.V. geladen hatte. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Rund 120 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung kamen, um das neue Jahr zu begrüßen und sich beim leckeren Buffet angeregt zu unterhalten. Ehrengast war Aydan Özoguz (SPD), Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.
Drei Themen waren bestimmend auf der Veranstaltung: Das Engagement aller im Stadtteil, die zunehmende Zahl der Flüchtlinge und das neue Kunstprojekt am Wandsbeker Markt: „wandsbek1“. „Wenn wir alle an einem Strang ziehen, können wir sagen, Wandsbek ist für 2015 gut aufgestellt“, betonte dann auch Holger Gnekow, Vorsitzender der Interessengemeinschaft City Wandsbek in seiner Rede. Für ihn hat das neue Kunstprojekt, das am 8. Mai am Wandsbeker Markt startet, eine herausragende Bedeutung für das neue Jahr.
„Wir sind stolz darauf, Ihnen im Mai eine zeitgenössische Kunstausstellung auf hohem Niveau zu präsentieren“, sagte er in seiner Rede. Mitten in Wandsbek erscheinen vier Arbeiten von namhaften Künstlern, die sich mit einem passendem Thema auseinander setzen: „ORT - DORT Hinausweh – Heimweh – Hinausweh“. Der Hamburger Fotograf, Künstler und Kunsthistoriker Dr. Johannes Lothar Schröder wird zum Beispiel für das Kunstprojekt ein zylindrisches Rad mit einem Durchmesser von zirka 190 Zentimetern schaffen, das vom Künstler oder Mitwirkenden bewegt und über Straßen und Plätze gerollt wird. Man darf gespannt sein!
Auf das Thema Flüchtlinge ging speziell der Wandsbeker Bezirkschef Thomas Ritzenhoff ein: „Wir sollen alle Flüchtlinge willkommen heißen und allen Dank sagen, die sich für sie engagieren!“ Schlagkräftige Themen wie der neue Mindestlohn und die Frauenquote wurden ebenfalls auf dem Forum des Neujahrsempfangs von den Rednern und in den angeregten Diskussionen behandelt.
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