Hoffnung für Max Bahr

Anzeige
Foto: bb
Seit die Baumarkt-Kette Ende Juli dem Praktiker Konzern in die Insolvenz gefolgt ist, bangen die Mitarbeiter des Unternehmens um ihren Arbeitsplatz. Jetzt gibt es Hoffnung. Die vorläufigen Insolvenzverwalter Dr. Jens-Sören Schröder und Christopher Seagon konnten eine ermutigende Nachricht verbreiten: „Für die 78 Max Bahr-Märkte sowie die 54 ehemaligen Praktiker-Märkte, die seit September 2012 in Max Bahr umgeflaggt wurden, gibt es mehrere Investorenangebote. Wir sehen deshalb gute Chancen, die Standorte und Arbeitsplätze von Max Bahr zu sichern.“ Ausgehend vom Magazin „WirtschaftsWoche“, das sich auf Finanzkreise beruft, verbreitete sich die Nachricht, dass zu den Interessenten auch ein Konsortium gehöre, an dem das Dortmunder Baumarkt-Unternehmen Hellweg und das Wuppertaler Einkaufsbüro deutscher Eisenhändler (EDE) beteiligt seien. Außerdem habe sich der britische Baumarktriese Kingfisher beworben. Nach Auskunft der Insolvenzverwalter wird es nun darum gehen, konkrete Verhandlungen mit den potenziellen Investoren zu führen. Erklärtes Ziel sei es, bis zum 1. Oktober eine Investorenlösung mit dem besten Interessenten zu vereinbaren. Für die Kunden ändere sich zunächst nichts: Alle Max-Bahr-Märkte sind seit Insolvenzantragstellung geöffnet, der Verkauf geht weiter und die Märkte werden mit Waren versorgt. (bb)
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige