FDP Hamburg-Nord begrüßt Kompromiss zum Bebauungsplan Dulsberg 6

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Sprecher der FDP-Gruppe in der Bezirksverammlung Hamburg-Nord: Claus-Joachim Dickow
PRESSEMITEILUNG DER FDP HAMBURG-NORD

Die FDP begrüßt den Kompromiss zwischen dem Stadtteilrat Dulsberg und der rot-grünen Mehrheit im Bezirk zum Bebauungsplan Dulsberg 6 für das Gebiet an der Krausestraße zwischen Altem Teichweg und Dehnhaide.

DICKOW (FDP Hamburg-Nord): „Gelungener Ausgleich zwischen Gewerbe, Mehrzweckhalle und Grün“


Der Dulsberger FDP-Bezirksabgeordnete Claus-Joachim DICKOW: „Der Kompromiss ist ein gelungener Ausgleich zwischen Gewerbe, Mehrzweckhalle und Grün. Die Verlagerung des Barmbeker Kfz-Traditionsbetriebs von Voigtländer & Meyer auf die Fläche zwischen Krausestraße und Bahntrasse holt einen attraktiven Arbeitgeber in den Stadtteil, der sicherlich auch für Dulsberger Schulabgänger ein interessanter Ausbildungsbetrieb sein kann. Die Ansiedlung solcher Wirtschaftsbetriebe im eher strukturschwachen Dulsberg ist schon lange eine Forderung der FDP. Zum Anderen sichert der Kompromiss aber auch die Möglichkeit ab, im Süden des Plangebiets gegenüber der Emil-Krause-Oberstufe eine dringend benötigte Mehrzweckhalle für die Schule zu schaffen. Die ursprüngliche Planung des Bezirksamts Hamburg-Nord hätte eine solche Halle ausgeschlossen. Nun liegt es am Senat, die Halle auch finanziell zu ermöglichen. Eine glaubwürdige Olympiabewerbung muss sich auch in den Stadtteilen wiederspiegeln, die – wie der Dulsberg – solche Einrichtungen dringend brauchen. Schließlich ermöglicht der neue Plan es auch, endlich attraktive Nebenflächen für die Krausestraße mit breiteren Fußwegen, sicheren Fahrradstreifen und einer ausreichenden Begrünung zu schaffen.“

LEHMANN (FDP Hamburg-Nord): „Gute Stadtplanung nur mit und nicht gegen Bevölkerung“

Roberto Lehmann, FDP-Mitglied und Co-Vorsitzender des Stadtteilrats Dulsberg, ergänzt: „Der Druck des Stadtteilrates auf die rot-grünen Koalitionäre hat sich ausgezahlt. Ohne das beharrliche Engagement aus dem Stadtteil hätte es weder die Option für die Mehrzweckhalle noch die attraktive Gestaltung des Streifens zwischen Krausestraße und Gewerbefläche mit Straßenbäumen und einem darüber hinausgehenden Baumanpflanzgebot auf den Gewerbeflächen gegeben. Diese gelungene Vereinbarung zeigt, dass eine gute Stadtplanung nur mit und nicht gegen die Bevölkerung in den Stadtteilen funktioniert.“

(Text: Claus-Joachim Dickow / Roberto Lehmann, PR: Andreas Schweizer)

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