FDP Hamburg Nord: Dickow und Lindenberg fordern Schutzstreifen in Dithmarscher Straße

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Sprecher der FDP-Gruppe Claus-Joachim Dickow (li.) und Ralf Lindenberg in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord.
PRESSEMITTEILUNG DER FDP HAMBURG-NORD

Die FDP Hamburg-Nord hakt nach! Zusammen mit der Piraten Gruppe wollten Claus-Joachim Dickow und Ralf Lindenberg inform von einer Kleinen schriftlichen Anfrage gem. § 27 BezVG vom Bezirksamt wissen, wie es mit dem Schutzstreifen Dithmarscher Straße aussieht und wie sich die Situation für Radfahrer und Fußgänger verbessert.

FDP Hamburg-Nord: Einsatz für Radfahrer und Fußgänger in Dithmarscher Straße in Dulsberg von Dickow und Lindenberg


“Die Dithmarscher Straße ist im Bereich zwischen Stormarner Straße und Probsteier Straße von Richtung Straßburger Straße kommend auf dem rechten Bürgersteig einseitig mit einem Bordsteinradweg ausgestattet”, so FDP-Gruppen-Sprecher Dickow in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord.

Die Dithmarscher Straße werde als Nebenstraße neben zwei Buslinien auch vom MIV stark frequentiert. Parkende Autos auf der Fahrbahn machen das Fahren auf der Fahrbahn für Radfahrende unübersichtlich und unsicher, weswegen sie auch aus Richtung Stormarner Straße kommend auf den Borsteinradweg auf der linken Straßenseite ausweichen würden, so Dickow weiter.

"Dies führt bei sich entgegen kommenden Radfahrenden auch zu Konflikten mit Fußgängern, da die Radfahrenden dann auf den Fußweg ausweichen", so Ralf Lindenberg.

An der Probsteier Straße wechseln Radfahrende dann mit dem Ende des Bordsteinradweges wieder auf die andere Straßenseite auf die Fahrbahn. Ein Schutzstreifen auf ganzer Länge der Dithmarscher Straße zwischen Stormarner Straße und Straßburger Straße auf der rechten Seite würde hier für ein deutliches Mehr an Sicherheit sorgen. Zwischen Probsteier Straße und Straßburger Straße existiere darüber hinaus beidseitig weder ein Bordsteinradweg, noch ein Radfahr- oder ein Schutzstreifen. Auch die Fahrrad AG des Stadtteilrates Dulsberg plädiere für die Einrichtung von Schutzstreifen auf der Dithmarscher Straße und thematisierte diesen Punkt u.a. auch auf der kürzlichen Fahrrad-Demonstration im Quartier, fordern Piratenpartei und FDP zusammen.

Das Bezirksamt hat nun beiden Parteieen in ihrer Kleinen schriftlichen Anfrage auf ihre Forderungen, Fragen und Anregungen geantwortet: "In der Straßburger Straße werden Radfahrstreifen vorgesehen. Die Planung sieht vor, den Radfahrstreifen von der Nordseite der Straßburger Straße in Richtung Dithmarscher Straße fortzuführen. Hier wird die durchgängige Befahrbarkeit gewährleistet. Aus Richtung Dithmarscher Straße kommend ist eine unmittelbare Querung der Straßburger Straße aufgrund der vorliegenden Geometrie und Unfalllage nicht möglich. Die nächst mögliche Querung ist in Höhe der Schwansenstraße. Dazu wird der Verkehr bis zur Schwansenstraße über die Straßburger Straße geführt. Der Knoten ist als Unfallhäungsstelle bei der zuständigen Behörde registriert. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, ist es notwendig, die direkte Querung und deren mögliche Konfliktpunkte baulich voneinander zu trennen."

Die FDP Hamburg-Nord bleibt weiter dran!

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1 Kommentar
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Thea Bangen aus Dulsberg | 02.09.2014 | 21:41  
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