Kaltschaummatratzen Ratgeber: Welches Material bzw. welche Matratzenart ist die Beste?

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Kaltschaummatratze Test
 
Kaltschaummatratzentest

Die Auswahl an verschiedenen Materialien der Matratzen ist sehr umfangreich. Daher fällt es dem einen oder anderen schwer eine optimale Auswahl zu treffen und fühlt sich eventuell sogar überfordert. Im Vorfeld sollte man wissen, dass jede Art seine eigenen Vorteile und Nachteile hat und sich somit für einen anderen Nutzerkreis anbietet. Die Auswahl sollte entsprechend der Vorliebe und vor allem mit Blick auf die eigene Gesundheit erfolgen. Selbst das Alter kann sich auf die Auswahl auswirken. Ein weiteres Argument ist der Geldbeutel, da sich die Arten teilweise am Preis unterscheiden. Jedoch ist nicht alleine auf den Preis zu achten, da sich dieser ebenso auf die Qualität auswirkt.

Kaltschaummatratzen – universell für Jung bis Alt

Die mittlerweile bekannteste Matratzenart ist die Kaltschaummatratze. Diese überzeugt in unterschiedlichen Punkten, wie zum Beispiel am Preis und dem Gewicht. Auch wenn es nicht unbedingt für alle Arten von Allergiker geeignet ist, ist es dennoch ansprechend, dass die Hülle mittels Reißverschluss entfernt und gewaschen werden kann. Somit wird das Einnisten von Milben deutlich reduziert und die Hygiene unterstützt. Das Material hat die Eigenschaft sich dem Körper ideal anzupassen und dabei den stützende Wirkung nicht zu verlieren. Dadurch bietet sie sich für Menschen an, die unter Rückenschmerzen oder anderen Beschwerden leiden. Auch Personen mit einem unruhigen Schlaf schaffen es durch die Anpassungsfähigkeit mehr Ruhe zu finden, einer der Gründe warum warum Kaltschaummatratzen so beliebt sind.

Die Langlebigkeit und Wärmeisolation sind weitere Aspekte, die nicht in den Hintergrund gestellt werden sollten. Die Beweglichkeit der Matratze ermöglicht einen Einsatz auf einem verstellbaren Lattenrost. Bei Verwendung der passenden Härtestufe lässt sie sich für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und alte Menschen verwenden. Dies macht es erforderlich, dass zum gegebenen Zeitpunkt eine Umstellung auf die nächste Härtestufe erfolgen muss, um einen gesunden und erholsamen Schlaf zu ermöglichen. Das Material nimmt seine ursprüngliche Form ab, wodurch sich keine Liegemulden bilden und ein geräuscharmer Schlaf gegeben ist.

Federkernmatratzen – der Klassiker der älteren Generation

Für viele Jahre und Jahrzehnte galt die Federkernmatratze zu den bekanntesten und zugleich beliebtesten Matratzenarten. Sie punktet vor allem durch ihre Stabilität und Langlebigkeit. Der Aufbau ist ebenso einfach wie komplex. Im Inneren befinden sich zahlreiche feste Federn, die das Gewicht auffangen, tragen und stützen. Die Hohlräume zwischen den Federn sorgen hingegen für die Atmungsaktivität, die sowohl im Sommer, wie auch im Winter ansprechend ist. Allerdings bietet sich diese Eigenschaft nicht für so genannte Frostbeulen an, da im Winter die Körperwärme nicht von der Matratze gespeichert wird.

Genau diese Eigenschaft macht diese Matratzenart für stark schwitzende Menschen interessant. Bis auf die Bonell Federkernmatratze bieten sie sich für Schwergewichte an. Für einen gesunden Schlaf wird davon abgeraten diese Modelle als Schlafunterlage für Kinder oder alte Menschen zu verwenden. Die Festigkeit der Matratze ist ebenfalls der Grund, weshalb diese nicht bei Rückenleiden verwendet werden sollte. Grundlegend wird durch die Härte die Körperhaltung verbessert und ein angenehmes Schlafklima gegeben. Je nach Dicke und Hersteller schwanken die Preise enorm, weshalb ein Vergleich von Preis und Qualität unbedingt notwendig ist.

Latexmatratzen – optimal für Allergiker

Es werden bei den Latexmatratzen zwei verschiedene Varianten angeboten. So können diese aus Naturkautschuk als natürlichem Latex oder synthetischem Latex hergestellt sein. Nicht selten wird bei der Matratzenherstellung auf eine Kombination beider Varianten gesetzt. Bezüglich der Elastizität und der Stützkraft überzeugt das natürliche Latex. Das Material gilt als hygienisch, da es gegen Bakterien resistent ist und auch Milben keinen Platz zum Einnisten bietet. Die hohe Anpassungsfähigkeit bringt eine ansprechende Liegeeigenschaft mit sich. Dadurch bieten sie sich Menschen an, die über Beschwerden am Rücken oder an den Gelenken klagen. Durch die Anpassung der Matratze wird jede Schlaflage unterstützt.

Durch die Stützkraft, die sich an allen Bereichen der Matratze bestehen, kann die gesunde und orthopädische Körperhaltung unterstützt und gefördert werden. Die Dichte des Materials macht die Matratzen schwer. Die Pflege setzt unter anderem eine regelmäßige Reinigung voraus, wie auch das Wenden in größeren Abständen. Bei Einhaltung der Pflegehinweise ergibt sich eine lange Lebensdauer. Dadurch wird meist davon abgeraten, dass sich ältere Menschen eine solche Matratze anschaffen, vor allem, wenn sie die Pflege selbst übernehmen müssen. Ein weiterer Vorteil des Materials und seiner Dichte ist es, dass die Wärme des Körpers gespeichert wird und nicht nach unten verloren geht. Deshalb fühlen sich verfrorene Menschen mit dieser Variante sehr wohl, ebenso verschwitzte Menschen, da der Bezug waschbar ist und das Innenleben keinen angenehmen Lebensraum für Bakterien bietet.

Viskoelastische Matratze – eine Unterstützung bei orthopädischen Beschwerden

Die Matratze mit dem höheren Preis bringt in diesem Fall besondere Eigenschaften mit sich. Sie kann sich schnell und präzise dem Körper und den nächtlichen Bewegungen anpassen. Die Stützkraft ist dabei ebenso wenig von der Hand zu weisen und macht die Matratze unter anderem bei orthopädischen Problemen ansprechend. Selbst der geringste Druck nimmt das Material wahr. Somit profitieren alle Körperpartien, ob leicht oder schwer von der Druckempfindlichkeit, wodurch ein hoher Liegekomfort entsteht. Somit bietet sich diese Matratze auch bei weiteren Erkrankungen, wie zum Beispiel bei Durchblutungsstörungen.

Die viskoelastische Matratze bietet sich für alle Altersklassen an und unterstützt alle Schlafpositionen, egal ob Seitenschläfer, Rückenschläfer oder weiteres. Da das Material das Einnisten von Bakterien weitestgehend unterbindet und schnell und einfach gereinigt werden kann, bietet sie sich ebenfalls für Allergiker an. Diese Matratzenart ist allerdings nicht geeignet für Menschen die stark schwitzen, da die Wärme isoliert und dieser Effekt verstärkt wird. Im Weiteren bietet sie sich nur bedingt unruhigen Schläfern an. Das Innere der Matratzen besteht meist aus zwei Komponenten, die ihre jeweiligen Eigenschaften mitbringen.


Fazit: Kaltschaummatratzen machen das Rennen

Durch ihre Eigenschaften, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in allen Altersgruppen und dem ruhigen und angenehmen Schlaf, fällt die Entscheidung oftmals auf die Kaltschaummatratze. Es gibt so viele Gründe, wie auch positive Eigenschaften, auf die nicht verzichtet werden können und sollten. Ein ruhiger Schlaf ist die Grundlage für die Leistungsfähigkeit während des Tages. Dieser setzt eine stützende und elastische Matratze voraus. Ob Hygiene oder Schlaf, in allen Bereich kann die Kaltschaummatratze überzeugen. Die Hülle der Matratze kann entfernt und in der Maschine gewaschen werden. Somit lassen sich Verschmutzungen, Schweiß und eventuell Bakterien und Milben entfernen. Das verhältnismäßig geringe Gewicht macht die Reinigung und das gelegentliche
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