Die Nacht der Kirchen in Hamburg

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Die Band „Mischpoke“ spielt Klezmer, eine traditionelle jüdische Volksmusik, vermischt mit Jazz, Klassik und Weltmusik Foto: Mischpoke

BARMBEK/BRAMFELD/OHLSDORF/FUHLSBÜTTEL Die Nacht der Kirchen am 17. September verspricht unter dem Motto „Lebe! Liebe! Lache!“ außergewöhnliche Erlebnisse mit Spiritualität, Literatur, Musik und Kunst. Auch in Hamburgs Norden öffnen zahlreiche Kirchen ihre Pforten.

In der Nikodemuskirche in Ohlsdorf können Erwachsene ihre Kirche bei einer Kirchenrallye vom Altar bis zum Glockenturm erkunden. Die Kirchengemeinde St. Marien Fuhlsbüttel lädt zu einem ungewöhnlichen musikalischen Abend ein: Die Band „Mischpoke“ kombiniert traditionelle jüdische Volksmusik mit Jazz, Klassik und Weltmusik.
Ein äußerst vielseitiges Programm bietet die Auferstehungskirche Barmbek-Nord am Tieloh: Von Improvisationen auf Saxofon, Klarinette und Orgel über Musical-Songs bis hin zu meditativen Gesängen. Und gelacht werden darf beim „Lachyoga“. Humorvoll wird es auch in der Kreuzkirche Barmbek-Süd mit der „Comedy-Kirche“. Vier verschiedene Künstler präsentieren echte Helden und ganz normale Angestellte, erzählen von großen Träumen und tragischen Momenten des Alltags.
Eine mystische Nacht hingegen gibt es im katholischen Sankt Sophien Dominikanerkloster Barmbek. Das Abendmotto der evangelischen Stadtmission in Bramfeld lautet „Lebensfreude genießen“. Cocktails, Massagen, Entspannungsmusik und Lagerfeuer sorgen für einen relaxten Abend. Der Höhepunkt des Programmes in der Osterkirche Bramfeld wird der Auftritt des Projektchores „Heaven is a wonderful place“. Danach gibt es Musik und Poesie zum Schmunzeln. Mit einem nächtlichen Gottesdienst oder einem Segen entlassen die Kirchen ihre Besucher in die Nacht.
Alle Veranstaltungen der Nacht der Kirchen sind kostenlos. (ruh)
www.ndkh.eu
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