Kunstinstallationen in der City Nord

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Da guckt der Hund samt Frauchen nicht schlecht: Eine Gold- statt Regenwolke mitten in der City Nord Foto: Haas

Außergewöhnliche Skulpturen sollen an Hieronymus Bosch erinnern

Von Waltraut Haas
City
Nord Nach Meinung von Kunstliebhabern unter Angestellten, Passanten und Anwohnern steht der „Garten der Lüste“ dem City Nord Park gut zu Gesicht, weshalb sie ihn gerne länger hier sehen würden. Wer die Kunstpassage am 2. Juli in der City Nord verpasst hat, kann zumindest die sieben eigensinnigen und großformatigen Raum-Installationen noch bis zum kommenden Sonntag bewundern. Kreiert und realisiert wurden sie in der zentralen Grünzone von Studenten der Hafencity Universität (HCU) unter Leitung von Professor Lothar Eckhardt als eine Hommage an Hieronymus Bosch und sein faszinierendes Gesamtwerk. Der 500. Geburtstag des niederländischen Malers wird in diesem Jahr gefeiert. Der berühmte „Garten der Lüste“, dargestellt auf einem Tryptichon, stammt natürlich auch von Hieronymus Bosch.

Kunstpassage bis Sonntag


Zu sehen sind die Werke nördlich der Fußgängerbrücke zum Stadtpark: Von dort aus werden Besucher zunächst konfrontiert mit den „Sieben Todsünden“, entlang der Grünachse bieten sich weitere Blickfänge: besonders imposant die Werke „Blossom“ und „Filter“ auf dem wellenförmig angelegten Rasen. Die „Gold-Wolke“ wirkt malerisch eingefügt unter dicht wachsenden Platanen. Die studentischen Werke wurden gefördert von zwei Unternehmen, die in der City Nord ansässig sind: Die Wäscherei und ISS Facility Services. (wh)

Die außergewöhnlichen Skulpturen sind noch zu sehen bis Sonntag, 17. Juli,
City Nord Park, Manilaweg
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