Literatur in den Häusern der Stadt - "Die Kunst, Chanel zu sein" Maria Schrader liest Paul Morand

Wann? 25.05.2013 16:00 Uhr

Wo? Ursuli und Philippe Roux, Arnold-Heise-Straße 46, 20249 Hamburg DE
Anzeige
Hamburg: Ursuli und Philippe Roux | LIBERTÉ TOUJOURS! Sie hat die weibliche Taille vom Korsett befreit, hat Plüsch und Pomp durch radikale Schlichtheit ersetzt und das „Kleine Schwarze“ erfunden. Sich selbst bezeichnete die französische Modeschöpferin Coco Chanel als „Anarchistin mit einem tiefen Drang zu Zerstörung und Neuanfang.“ Dass sie nicht nur die bedeutendste Modemacherin aller Zeiten und eine der schillerndsten Frauen des 20. Jahrhunderts war, sondern auch literarisch begabt, mit einemSinn
für Sottisen und scharfzüngige Bonmots, beweisen ihre Erinnerungen. Im Jahr 1946 im Gespräch mit dem befreundeten Dichter Paul Morand entstanden, gewährt die Modeschöpferin erstmals Einblicke in einen Charakter, der, laut Morand, geprägt war von Stolz, Strenge, Sarkasmus und einem radikalen Absolutheitsanspruch. Die Schauspielerin und Regisseurin Maria Schrader, bekannt aus Kinofilmen wie „Aimée und Jaguar“, „Rosenstraße“ und „Liebesleben“ gibt heute Abend in einem deutsch-französischen Haushalt der großen Coco Chanel die Stimme.

RANDNOTIZ: „Die Natur gibt uns das Gesicht, das wir mit zwanzig haben. Das Leben formt das Gesicht, das wir mit dreißig haben. Aber das Gesicht, das wir mit fünfzig haben, müssen wir uns selbst verdienen.“ Coco Chanel
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige