Theater für Toleranz

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Der Zusammenhalt der Darsteller ist deutlich spürbar Foto: Leben mit Behinderung

Menschen mit und ohne Behinderung schauspielern gemeinsam

Winterhude Aus integrativ wird inklusiv: Ab dem 14. Oktober probt eine neue Theatergruppe mit behinderten und nicht-behinderten Schauspielern unter der Leitung von Theaterpädagogin Sophie Arlt zum Thema „Freiheit – Gleichheit – Brüderlichkeit“.
Für das Projekt haben sich die integrative Theatergruppe „Eisenhans“ von Leben mit Behinderung und Thalia Theater Treffpunkt mit der Hamburger Volkshochschule zusammengetan. Geprobt wird mittwochs von 17 bis 20 Uhr in der Blinden- und Sehbehindertenschule Borgweg. Das 1993 gegründete „Eisenhans“-Projekt hat einen so großen Zulauf, dass mittlerweile zwei Gruppen parallel proben. Die neue Spieltruppe wird ab Mitte Oktober gemeinsam mit den Kollegen von Eisenhans spielerisch erforschen, welche Farbe die Freiheit hat, wie sich Brüderlichkeit anfühlt und wie selbstbestimmt gelebt werden kann. Im Sommer 2016 wird das Ergebnis im Theater Thalia in der Gaußstraße auf die Bühne gebracht. Neben den regelmäßigen, wöchentlichen Treffen finden verbindliche Projektphasen sowie Exkursionen statt. Die Teilnahmegebühr für 128 Unterrichtsstunden beträgt 180 Euro, Ermäßigungen sind möglich. (flü)

Anmeldung auf www.vhs-hamburg.de. Weitere Infos beim Thalia Treffpunkt unter Telefon 328 142 20 oder bei der Volkshochschule unter Telefon 428 412 751
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