2024 Runden für Olympia drehen

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Feuer und Flamme für Olympia: Richard Gelinek, der erste Vorsitzende des Winterhude-Eppendorfer Turnvereins Foto: Hanke

W.E.T. unterstützt Hamburg-Bewerbung mit Lauf-Veranstaltung im Herbst

Eppendorf Die Begeisterung für die Olympia-Bewerbung erfasst immer mehr Sportler und Vereine in Hamburg. Auch der Winterhude-Eppendorfer Turnverein (W.E.T.) ist ganz Feuer und Flamme für Olympische Spiele in dieser Stadt. Entsprechende Banner prangen an den Tennisplätzen des Vereins in der Erikastraße. Aber beim W.E.T. unterstreicht nicht nur die Optik die olympische Begeisterung. Richard Gelinek, der erste Vorsitzende des Vereins, hat bereits konkrete Pläne, wie der Eppendorfer Club auf Olympia aufmerksam machen kann.
Mit zwei Läufen und einer Netzwerk-Initiative will Gelinek den W.E.T. auf Olympiakurs bringen und möglichst viele neue Olympia-Begeisterte gewinnen. „Wir werden noch im Herbst einen Lauf durch Eppendorf veranstalten“, erzählt Gelinek. Die Route steht schon fest. Vom W.E.T.- Clubhaus in der Erikastraße geht´s entlang der Eppendorfer Landstraße und dem Eppendorfer Baum zum Klosterstern und zurück über Eppendorfer Baum, Lenhartz- Schottmüller- und Erikastraße zum Clubhaus. Außerdem wollen die W.E.T.ler und ihre Freunde 2.024 Runden um ihr Vereinsgelände und den Eppendorfer Mühlenteich laufen. „Ältere Menschen können auch gehen. Hauptsache, alle machen mit und wir schaffen die 2024 Runden“, so Gelinek.
„100 Menschen müssen zusammen nur zweieinhalb Stunden laufen“, hat Richard Gelinek ausgerechnet. Sollte jemand die Runden sponsern wollen, hat er nichts dagegen. In erster Linie verfolgen die Läufe aber den Zweck, Einsatz für die Olympia-Bewerbung zu zeigen. Die 2.024 Runden um den Mühlenteich werden voraussichtlich am 26. September gelaufen.

Lauf durch Eppendorf


Der Eppendorf-Lauf ist für den 7. November terminiert. Beide Termine müssen allerdings noch von Polizei und Bezirksamt Hamburg-Nord bestätigt werden, die aber beide ganz begeistert von der Idee sind., wie das Wochenblatt erfuhr. Gelinek sieht auch die Risiken einer Olympia-Bewerbung, aber er ist von dem Hamburger Konzept total überzeugt. „Das ist das beste Konzept für Olympische Spiele, das ich bisher gelesen habe“, erzählt der gebürtige Wiener, der seit 1970 in Hamburg und seit 1977 in Eppendorf lebt. Als dritte Initiative für Olympia will Gelinek mit dem Hamburger Sportbund ein Netzwerk für Mitglieder von Sportvereinen einrichten, in dem diese über ihren Verein und deren Aktivitäten berichten können. Positive Erwähnungen über Olympia werden dabei gern gesehen. Das wird ein bunter Olympia-Herbst beim W.E.T.!

Weitere Infos: Winterhuder-Eppendorfer Turnverein
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