Aktion gegen zugeparkte Straßen

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So vorbildlich wird laut Anwohnern an der Isestraße nicht immer geparktFoto: ch
Es ist ein Dauerthema in den engbebauten Stadtteilen: zugeparkte Gehwege von Autos in Schrägaufstellung. Wenn dann noch an vorgezogenen Hauseingängen Räder auf den Gehwegen stehen, wird es für Kinderwagen, Rollatoren und Rollstühle eng. Weil sich Beschwerden aus bestimmten Straßen häuften, zum Beispiel aus der Ise- und der Bogenstraße, hat die Bezirksversammlung Eimsbüttel beschlossen mittels einer Begehung festzustellen, in welchen Straßen die Mindestbreite von Gehwegen regelmäßig durch Schrägparken von Autos unterschritten wird. Es soll anschließend geprüft werden, ob bauliche Abgrenzungen und Fahrradbügel die Situation verbessern können. Außerdem sollen die Parkbegrenzungslinien erneuert oder überhaupt hergestellt werden. Der von den Grünen eingebrachte Antrag wurde einstimmig beschlossen. (ch)
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