Alles so schön hell hier

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Von Künstlern begleitet entdecken Besucher des Festes „Winterhude leuchtet“ fast vergessene Plätze und ausgewählte Aktionsorte im Stadtteil Foto: Goldbekhaus/Busse

Zum zweiten Mal nach 2013: die Quartiers-Aktion „Winterhude leuchtet“

Von Christina Busse
Winterhude
Musikalisch, dramatisch, artistisch und literarisch: Verborgene Schätze spürt der außergewöhnliche Rundgang „Winterhude leuchtet“ am Sonntag, 27. September, auf. Begleitet von kostümierten Künstlern, Musikern und Inszenierungen wird das Publikum an ausgewählte Aktionsorte und fast vergessene Plätze geführt. Die Route liegt in diesem Jahr teilweise auf dem Wasser und wird mit einem Rundgang zu Fuß durch den Stadtpark bis zur Trinkhalle führen. Lesungen, Konzerte, Theaterstücke, Tänze und mehr verbinden die ungewöhnlichen öffentlichen und privaten Spielorte. Das Programm setzt auf Überraschung, unter anderem finden sich west- und nordafrikanische Live-Musik, Performance und Perkussion, Tango und Bollywood, persische Poesie und ein Höllenfeuer auf Stelzen. Dabei sorgen die über 100 Künstlerinnen und Künstler aus dem In- und Ausland nicht nur für ein spannendes und abwechslungsreiches Programm, sondern auch für kulturelle Impressionen aus allen Himmelsrichtungen. Unter dem thematischen Fokus „Flucht“ steht der unterschiedliche kulturelle Blickwinkeln im Mittelpunkt, unter anderem gestalten in diesem Jahr geflohene Menschen „Winterhude leuchtet“ entscheidend mit. Sie werden als freiwillige Helferinnen und Helfer, Künstlerinnen und Künstler aktiv in das Fest auf Augenhöhe mit Künstlerinnen und Künstlern aus Winterhude und ganz Hamburg eingebunden. „Winterhude leuchtet“, das in 2013 Premiere feierte, soll für gegenseitiges Verständnis und Solidarität werben, interkulturellen Austausch ermöglichen und Netzwerke schaffen. Start ist um 15.30 Uhr und um 16 Uhr am Barkassen-Anleger Mühlenkamp.
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