Arbeit im Wandel

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Sängerin Bernadette La Hengst spricht über den Wert künstlerischer Arbeit Foto: Hengst und Pastor Leumund

Kampnagel erklärt den Wert von Arbeit aus verschiedenen Blickwinkeln

Winterhude Welchen Wert hat die Arbeit? Wie gestaltet sie sich in Zukunft und wie wandelt sich die Arbeitswelt? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Kongresses Work in Progress, der vom 12. bis zum 14. März auf Kampnagel stattfindet. Der Kongress wird von der Hamburg Kreativ Gesellschaft und Kampnagel veranstaltet und möchte den Wert von Arbeit aus individueller, unternehmerischer und gesellschaftlicher Perspektive neu denken. Referenten aus den Bereichen Wissenschaft, Kunst, Kultur, Wirtschaft und Politik treffen aufeinander und geben in Keynotes, Vorträgen, Podien und freien Formaten sowie in Lesungen und Theaterbeiträgen einen vielfältigen Einblick in aktuelle Diskussionen zu der im Wandel begriffenen Arbeitswelt. Unter den Rednern sind Zukunftsvisionär Jeremy Rifkin, der den Niedergang des Kapitalismus voraussagt, Bürgermeister Olaf Scholz, Hartz-IV-Kritikerin Inge Hannemann, Regisseurin und Musikerin Bernadette La Hengst, Blogger Sascha Lobo, der ehemalige Investment-Banker Rainer Voss und viele mehr. Kooperationspartner des vierten „Work in Progress“-Kongresses ist der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (KDA) der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, der sich für die ethische Gestaltung des Wandels in der Arbeitswelt engagiert. Auf dem Auftaktabend wird Gerhard Ulrich, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland und ehemaliger Schauspieler, mit Kultursenatorin Barbara Kissler, Bernadette La Hengst und Rainer Voss über Wertschöpfung, Wertschätzung und Verwertung künstlerischer Arbeit sprechen. Der Eintritt zum Auftaktabend ist frei, das Kongressticket für beide Tage kostet 50 Euro im Vorverkauf und 60 Euro an der Tageskasse. Tagestickets sind für 30 Euro im Vorverkauf oder für 35 Euro an der Tageskasse erhältlich. (flü)
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