Aus die Maus

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Kater Willi erzählt aus seinem Leben Grafik: wb

An dieser Stelle schrieb jede Woche Kater Willi

Hamburg Abschied ist ein schweres Schaf, besagt ein Sprichwort. Oder war es so ähnlich...? Jedenfalls haben selbst starke Persönlichkeiten wie ich manchmal keine Wahl und müssen sich den Gegebenheiten fügen, ohne die Krallen auszufahren. Heißt: Ich mache mich auf meinen von dunklen Ballen getragenen Pfoten vom Acker. Und zwar sofort. Das Hamburger Wochenblatt am Wochenende war eine feine Sache für mich. Willis Welt erfreute jede Woche die Leserinnen und Leser. Sach ich jetzt mal so. Denn: Wenn man nicht selbst von dem überzeugt ist, was man tut, dann sollte man’s gleich sein lassen. Ich habe jedenfalls immer mit großer Freude meine samtweiche und doch breite Katerbrust hochgereckt und durch die Frau, die in meinem Haus wohnt, in die Computertasten gehauen. Über das kurzbeinige Söckchen und warum es keine Katzenschule gibt, über Pfotify und meine Experimente auf dem iCat. Und ich hätte noch viel mehr Stöffchen im Futternapf (den mit dem Fischgrätmuster!). Aber ab sofort ist das Hamburger Wochenblatt am Wochenende Geschichte, die Funke Mediengruppe konzentriert sich ganz auf das Mittwochsgeschäft. Wenn das Hamburger Wochenblatt am Mittwoch so richtig viele Seiten hat, werde ich vielleicht eines Tages dort wieder Neues aus „Willis Welt“ berichten.Katzenkolumnen gibt es verschiedene, hab’ ich mir sagen lassen Aber wenn zwei das Gleiche tun, ist es nicht dasselbe. Ich bin im besten Alter und warte, was noch kommt. Ein bisschen was kommt nämlich immer noch. Bis dahin legt sich hin, Euer Willi!

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