Auszeichnung für Sengelmann-Institut

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V. l.: Dr. Georg Poppele, Ulrich Scheibel, Vorstand Ev. Stiftung Alsterdorf, Marion Förster, Kommunikation und Birgit Pohler, Koordination (beide simi) nahmen die Urkunde zum MSD-Gesundheitspreis von Mirjam Mann (Mitte) entgegen Foto: Angelika Bardehle

Die Einrichtung für Medizin und Inklusion in Alsterdorf erhält MSD-Gesundheitspreis

Von Christian Hanke
Alsterdorf
Das zum Evangelischen Krankenhaus Alsterdorf gehörende Sengelmann Institut für Medizin und Inklusion (simi) auf dem Gelände der Evangelischen Stiftung Alsterdorf ist mit dem MSD-Gesundheitspreis in der Kategorie „Größte Patientenorientierung“ ausgezeichnet worden. Im Sengelmann Institut werden erwachsene Menschen mit komplexen oder Mehrfachbehinderungen behandelt. Menschen mit einem Behinderungsgrad von mindestens 70 Prozent, die außerdem eine Intelligenzminderung, eine Autismusspektrumstörung oder eine angeborene Fehlbildung haben. „Es ist großartig, dass unser innovatives Konzept überzeugt hat. Wir erfahren täglich, dass unser berufsgruppen­übergreifender Ansatz, der den Patienten in den Mittelpunkt stellt, der Schlüssel zum Erfolg ist“, freute sich der Chefarzt des Evangelischen Krankenhauses Alsterdorf, Dr. Georg Poppele. Mirjam König, Mitglied der Jury, sagte in ihrer Laudatio: „Das Sengelmann Institut für Medizin und Inklusion lebt vor, was Patientenorientierung konkret bedeutet. Es ist das erklärte Ziel von simi, die Patienten darin zu unterstützen, ein möglichst selbst­bestimmtes Leben führen zu können.“
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