Bauarbeiten: Nichts geht mehr am Grindelhof in Hamburg

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Haltestellen werden umgestaltet. Grindelallee ab 1. Juni teilweise gesperrt

Hamburg. Achtung, Autofahrer: Ab Wochenmitte besteht verschärfte Staugefahr am Grindelhof, auf der Grindelallee sowie auf der Rentzel- und Sedanstraße. Hintergrund ist die sogenannte Busoptimierung. Die Haltestelle Grindelhof wird von Ende Mai bis Mitte Juli umgebaut. Zudem sollen an der Haltestelle Bodenplatten mit Profil verlegt werden, um Menschen mit einer Sehbehinderung die Orientierung zu erleichtern. Auf der Ostseite entlang der Hausnummern 100 bis 106 sollen die Gehwegflächen verbreitert und ein Radfahrweg angelegt werden. Zwischen dem Martin-Luther-King Platz und der Haltestelle Staatsbibliothek wird der Asphalt saniert. Außerdem soll die Ampelanlage an der Kreuzung Grindelallee/Rentzelstraße mit einer Vorrangschaltung für Busse ausgestattet werden. Die Bauarbeiten dauern wohl bis Mitte Juli. Während der Umbauten wird die Haltestelle Grindelhof zwischen den Martin-Luther-King Platz und die Sedanstraße verlegt. Die Einmündung der Sedanstraße wird für die gesamte Bauzeit gesperrt, um einen Weg für Polizei und Rettungskräfte freizuhalten. Vor dem Umbau müssen Leitungen verlegt werden. Deshalb ist die Rentzelstraße vom 29. bis
31. Mai voll gesperrt, vom 1. bis 7. Juni kann nicht mehr rechts in die Grindelallee abgebogen werden. Die Grindelallee ist dann teilweise gesperrt und kann nur einseitig Richtung Innenstadt befahren werden. Der Grindelhof bleibt voll gesperrt. (wb)
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