Baustellen in Hamburg erfordern Geduld

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Stau in der Edmund-Siemers-Allee: In der Hauptverkehrsstraße zwischen Dammtorbahnhof und Grindelallee müssen Leitungen verlegt werden Foto: Hanke
Hamburg: Edmund-Siemers-Allee |

Während der Sommerferien wird in der Stadt extra viel gebuddelt

Rotherbaum/Winterhude/Groß Borstel In den Sommerferien machen viele Institutionen Pause oder arbeiten nur mit halber Kraft. Nur die Baustellen haben Hochkonjunktur. In keiner Jahreszeit wird auf den Straßen der Stadt so intensiv an Umbau, Verbesserung und Ausbesserung gearbeitet wie im Sommer während der großen Ferien. Da werden auch die großen Hauptverkehrsstraßen nicht ausgespart. In der Edmund-Siemers-Allee, fünfspurige Hauptverkehrsstrecke vom Dammtorbahnhof bis zur Grindelallee, müssen Leitungen verlegt werden. Eine der drei stadteinwärts führenden Fahrspuren ist gesperrt. Da die westliche Verlängerung Bundesstraße/An der Verbindungsbahn ebenfalls wegen Bauarbeiten nur eingeschränkt befahren werden kann (das Wochenblatt berichtete), hält sich das Einfädeln in zwei Spuren in Grenzen. Bis 10. September sollen die Bauarbeiten in der Edmund-Siemers-Allee abgeschlossen sein. An der Verbindungsbahn wird noch bis 11. November gebuddelt. Noch in diesem Herbst soll die Einmündung Gellertstraße/Poelchaukamp umgebaut werden. Hier hatte sich ein Unfallschwerpunkt entwickelt. Außerdem wird die Wohnstraße Geesmoor in Groß Borstel grundsaniert. In der Alsterdorfer Straße wird eine Mittelinsel als Querungshilfe vor Haus Nr. 529 eingebaut. (ch)
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