Budni lässt Baum-Aktion wachsen

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Budnikowsky-Chef Cord Wöhlke und Senatorin Jutta Blankau bei der Baumpflanzaktion an der HölderlinsalleeFoto: BSU/hfr

„Mein Baum – Meine Stadt“ wird gemeinsam mit Unternehmen fortgesetzt

Winterhude. Hamburgs Baumpflanzaktion „Mein Baum – Meine Stadt“ geht weiter. 2013 werden nun vor allem namhafte Hamburger Unternehmen die Pflanzung von Straßenbäumen mitfinanzieren. Den Start macht Budnikowsky. Das Unternehmen will 20 Bäume im näheren Umfeld seiner Filialen pflanzen. Der erste Baum der Serie kam jetzt in der Hölderlinsallee in die Erde. Auf der Mittelinsel pflanzten die Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, Jutta Blankau, gemeinsam mit dem Geschäftsführer Budnikowsky, Cord Wöhlke, eine Vogel-Kirsche (Prunus avium).
Umweltsenatorin Jutta Blankau (SPD) sagte: „Erst die Bürger, jetzt die Unternehmen - wir haben mit der Spendenaktion „Mein Baum - Meine Stadt“ einen Nerv getroffen. Insgesamt sind seit Beginn der Kampagne mehr als 3.000 Bäume in allen sieben Bezirken gepflanzt worden – bewusst auch dort, wo Spendengelder nicht so üppig geflossen sind. Mit der Ansprache von Unternehmen möchten wir nach den vielen hundert Spendern von kleinen und kleineren Summen bewusst neue Partner gewinnen, die gleich mehrere Bäume auf einmal finanzieren.“ Geschäftsführer Budnikowsky, Cord Wöhlke: „Bäume bedeuten für mich Leben und Zukunft. Wir haben schon vor zehn Jahren damit begonnen, Bäume in Hamburg zu pflanzen. Zuletzt vor zwei Jahren 1000 Bäume für 1000 Kinder im Duvenstedter Brook. Nachhaltigkeit und Umweltschutz gehören zum Selbstverständnis unseres Unternehmens. Darum haben wir uns auch als Sponsor an den Aktivitäten der ‚Umwelthauptstadt‘. vor zwei Jahren stark beteiligt.“
Und so funktioniert die Aktion „Mein Baum – Meine Stadt“: Im Internet sind unter www.meinbaum-meinestadt.de sämtliche freien Standorte für Bäume an Hamburgs Straßen aus dem städtischen Baumkataster einsehbar. Dort können sich Bürger oder Unternehmen ihre Wunsch-Standorte aussuchen und für diese einzelnen Bäume spenden. Sobald 500 Euro für einen Standort zusammen gekommen sind, garantiert die Stadt die Pflanzung und legt die noch fehlenden 500 Euro dazu. 
In diesen Kosten sind dann auch die Untersuchung des Pflanzstandortes auf Kampfmittel, das Einpflanzen selbst und eine dreijährige Pflege enthalten. So wird Hamburg grüner. (ba)
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