Denkmäler in Hamburg besichtigen

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Das Johanneum ist geöffnet Foto: Kulturbehörde

Vom 9. bis 11. September öffnen Häuser ihre Türen – auch in Eppendorf und Winterhude

Eppendorf/Winterhude Am Tag des Offenen Denkmalsvom 9. bis 11. September können in den Stadtteilen Gebäude besichtigt werden, die der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind. Zwei Gebäude auf dem Gelände des Universitätsklinikums Eppendorf (UKE), Martinistraße 52, sind zu besichtigen: das 1912/1914 als Mutterhaus des Schwestern-Vereins der Hamburgischen Staatskrankenhäuser erbaute Erika-Haus (W 29 im UKE-Gelände) und das 1913/1915 erbaute Fritz Schumacher Haus, die frühere Pathologie (Gebäude N 30; Besichtigungen 11.9., 10-16 Uhr).

Programm 2016 als pdf-Download


Der unterirdische Röhrenbunker, Tarpenbekstraße 68 (10.9., 12-18 Uhr, Führungen: 13, 15, 17 Uhr), die frühere Frauenklinik, das Calmannpalais, Johnsallee 68 (Führung: 10.9., 11 Uhr) sowie das prächtige Logenhaus der Provinzialloge von Niedersachsen, Moorweidenstraße 36, (10. + 11.9., 10-18 Uhr) werden auch geöffnet. Außerdem gibt es eine Führung durch das Etagenhaus Moorweidenstraße 18: 10.9., 14 Uhr. Das Johanneum Maria-Louisen-Straße 114, öffnet ebenso seine Tore (10.9., 10-13 Uhr, Führungen: 10 und 11.30 Uhr) wie das Sierichsche Forsthaus, Otto-Wels-Straße 3 (10.9., 14-18 Uhr, 11.9., 10-17 Uhr) und das Alsterpalais, Alsterdorfer Straße 523, (10.9., 11-14 Uhr). (ch)

Weitere Infos: Tag des Offenen Denkmals; Stiftung Denkmalpflege Hamburg

Das Hamburger Programm 2016: Tag des offenen Denkmals 2016
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