Für eine bessere Infrastruktur

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Die Hindenburgstraße zählt zu den ersten fünf Straßen, die saniert werden Foto: Hanke

Prioritätenliste für Straßensanierungen im Bezirk Hamburg-Nord veröffentlicht

Hamburg-Nord 14 Hauptverkehrs- und 30 kleinere Straßen müssen in Eppendorf, Winterhude, Alsterdorf und Groß Borstel komplett oder punktuell saniert werden. Für den gesamten Bezirk Hamburg-Nord stehen dem Bezirksamt in diesem Jahr etwa drei Millionen Euro für die Beseitigung von Straßenschäden zur Verfügung. Im ganzen Bezirk müssen 119 kleinere Straßen und 39 Hauptverkehrsstraßen ausgebessert werden. Das Bezirksamt ist bestrebt, alle Straßen in diesem Jahr abzuarbeiten. Das geht aus einer Anfrage des CDU-Bezirksabgeordneten Christoph Ploß hervor.
Die Sanierungen erfolgen nach einer Prioritätenliste. Unter den Hauptverkehrsstraßen steht die Hebebrandstraße in der City Nord ganz vorn, nämlich auf Platz zwei. An fünfter Stelle soll die Hindenburgstraße zwischen Jahnring und Alsterkrugchaussee saniert werden. Auch die Alsterkrugchaussee (Platz 7) und der Jahnring und die Jahnbrücke (Plätze 8 und 9) sind vorn mit dabei. Als 13. Straße kommt die Saarlandstraße dran.

Otto-Wels-Straße wird saniert


Von den kleineren Straße wird die Otto-Wels-Straße im Stadtpark als erste saniert. Auf baldige Sanierung dürfen sich die Anwohner des Maienwegs zwischen Hindenburg- und Sengelmannstraße (Platz 3) und der Straße Geesmoor in Groß Borstel (Platz 4) freuen. Der Borgweg folgt im Rahmen der Busbeschleunigung an fünfter Stelle.
Dann geht es in Groß Borstel mit Hindenburgstraße (Alsterkrugchaussee bis Obenhauptstraße, Platz 8), Spreenende, Platz 9) und Weg beim Jäger (Platz 10) weiter. Martinistraße (Rang 11) und Sydneystraße (12) müssen noch ein wenig warten. Die übrigen Straßen noch länger. (ch)
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