Grüne für Tempo 30

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So berichtete das Wochenblatt im Mai über die gefährlichen Übergänge

Risiko Otto-Wels-Straße bleibt ein Thema

Hamburg. Das Wochenblatt wirkt: Nach einem Bericht im Mai über die gefährlichen Übergänge in der Otto-Wels-Straße hat jetzt die Grünen-Fraktion im Bezirk eine Anfrage an den Senat gestellt, wie die Verkehrssituation verbessert werden kann.
Thorsten Schmidt, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen, begründet: „In den vergangenen zwölf Monaten ereigneten sich gleich mehrere Unfälle mit Personenschäden. In den Jahren 2010 bis 2012 gab es insgesamt 31 Unfälle auf der Otto-Wels-Straße. Die Straße ist daher als Unfallschwerpunkt bekannt.“ Aus Sicht der Grünen wäre eine zumindest teilweise Lösung für diese Probleme, den Kfz-Durchgangsverkehr aus der Otto-Wels-Straße herauszuhalten. Der allergrößte Teil nutzt die Otto-Wels-Straße nämlich nicht, um einen der wenigen anliegenden Betriebe oder den Stadtpark selbst zu erreichen, sondern lediglich als Abkürzung von Winterhude nach Alsterdorf. Thorsten Schmidt weiter: „Es wäre doch denkbar, eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Stundenkilometer anzuordnen oder die Otto-Wels-Straße zu einer Fahrradstraße umzugestalten.“ Der Senat hat sechs Wochen Zeit zu antworten. (ba)
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