Haltelinie soll versetzt werden

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Kreuzung Martini- und Frickestraße: Haltelinie wird versetzt Symbolfoto: wb

Einfahrt in die Frickestraße für Radler wird erleichtert

Eppendorf Vorerst keine zweite Ampel an der Kreuzung Martini- und Frickestraße. Die seit langem vom Verein MartiniErLeben geforderte zweite Ampel an dieser Kreuzung, die einen besseren Zugang zum Eppendorfer Park und eine leichtere Einfahrt für Radler in die Frickestraße ermöglichen würde, wird es mindestens solange nicht geben, bis die derzeit an dieser Ecke im Bau befindliche Kinderklinik des Universitätsklinikums Eppendorf (UKE) noch nicht fertiggestellt und damit noch nicht klar ist, wo sich deren Eingang befinden wird.

Bessere Einfahrt für Radler


Derzeit befindet sich eine Ampel an der nordöstlichen Seite der Kreuzung. „Die Autos aus Richtung UKE fahren über die Kreuzung und halten kurz vor der Ampel. Damit erschweren sie Radfahrern die Einfahrt in die Frickestraße in Richtung Breitenfelder Straße“, erläuterte Wolfgang Hinsch von MartiniErLeben kürzlich im Regionalausschuss Eppendorf/Winterhude. Und das ist problematisch, weil die Radler nach Überqueren der Kreuzung gewöhnlich geradeaus auf dem Fußweg weiterradeln und dort mit Fußgängern in Konflikt geraten. Deshalb wurde bereits am Sackgassen-Ende der Frickestraße ein Radweg zur Breitenfelder Straße angelegt. Der aber keine richtige Zufahrt hat, weil eine mittige Asphaltierung des für Radler beschwerlichen Kopfsteinpflasters der Frickestraße fehlt – und eben die Zufahrt hinter der Ampel Martinistraße oft von Autos zugestellt wird. Deshalb beschloss der Regionalausschuss einstimmig, die Haltelinie vor der Ampel zurück zu versetzen, damit den Radlern die Einfahrt in die Frickestraße erleichtert wird. (ch)
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