„HoheLuftschiff“: Sanierung beginnt

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Stephanie Grau, Gründerin und Leiterin des Theaters Zeppelin, und viele ehrenamtlich anpackende Helferinnen und Helfer haben es für Sanierung und Umbau ausgeräumt Foto: Hanke
Hamburg: Kaiser-Friedrich-Ufer 27 |

Die schwimmende Bühne im Isebekkanal feiert am 5. Oktober Wiedereröffnung mit dem Stück „Stand-Up“

Von Christian Hanke
Harvestehude
Jetzt wird das „HoheLuftschiff“ saniert und umgebaut. Die schwimmende Bühne des Kinder- und Jugend-Theaters Zeppelin im Isebekkanal, eine umgebaute Getreideschute, Baujahr 1957, muss grundinstandgesetzt werden, wird gedämmt und erhält Lüftung, Heizung, einen Fahrstuhl und ein überdachtes Foyer auf dem Deck des Schiffes. „Endlich frieren die Kinder nicht mehr. Wir spielen hauptsächlich im Winterhalbjahr“, freut sich Stephanie Grau, Gründerin und Leiterin von Theater und „Theaterschule Zeppelin“, die das Schiff in der vergangenen Woche mit vielen ehrenamtlich tätigen Helferinnen und Helfern komplett ausgeräumt hat. Die Bühne im Bauch des Schiffes ist nur noch ein leerer Raum.

Kooperation mit Elbphilharmonie angedacht

Die Wiedereröffnung ist für den 5. Oktober geplant. Aber schon vorher, am 27. September, startet die Saison auf dem runderneuerten HoheLuftschiff mit dem Stück „Stand-Up“ von Geflüchteten. Es folgen am 29. Oktober die Vorstellungen für Kinder „Bienen summ und brumm“ (ab vier Jahre) und „Pippi plündert den Weihnachtsbaum“. Und vielleicht kooperiert das „Theater Zeppelin“ im nächsten Winter mit der Elbphilharmonie in Sachen musikalische Früherziehung.

Weitere Infos: „HoheLuftschiff
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