Hotel The Fontenay öffnet 2017

Anzeige
Ungewöhnlich angenehme Architektur: The Fontenay sticht als „Rundling“ sofort ins Auge Foto: Hanke
 
Das Glas-Front des Restaurant bietets einen großartigen Alsterblick Foto: Hanke

Hamburger Luxusherberge an der Alster überzeugt mit fließenden Formen

Von Christian Hanke
Rotherbaum
Wären da nicht an einigen Fassaden noch Gerüste und eine Baustelle drumherum, man könnte das Luxushotel The Fontenay an gleichnamiger Straße schon für fertiggestellt halten. Das Gebäude steht und beeindruckt vor allem in seinen fließenden Wellenformen durch seine für unsere Zeit ungewöhnlichen Rundungen. Rund 24.500 Kubikmeter Beton, etwa 5.200 Tonnen Stahl und etwa 13.000 Quadratmeter Glasfläche wurden verbaut. Die Fassade besteht aus 1.700 Metern und 1.100 Quadratmeter Keramik. Die Fassadenfläche Sky-Frame weist 5.400 Quadratmeter auf. Die großen Glasflächen vermitteln bereits einen Eindruck von den phänomenalen Aussichten, die Gäste in den oberen Stockwerken auf Alster und Hamburg-Panorama haben werden. Für Anfang 2017 ist die Eröffnung geplant. Noch ist nur der Rohbau zu sehen. Doch der Innenausbau läuft auf Hochtouren.

320-Grad-Blick


Die Highlights des Hotels sind schon jetzt zu spüren. Sie liegen in der Lage an der Alster mit der traumhaften Sichtweite. Mitten in der Stadt und doch am Wasser. Auch die Ausmaße der einzelnen Bereiche, die schon erkennbar sind, lassen Komfort und Luxus erahnen. Alle 114 Zimmer und 17 Suiten (43 bis 195 Quadratmeter) haben eine große Fensterfront und einen Balkon. Die 195 Quadratmeter große Fontenay-Suite im fünften und die etwa 180 Quadratmeter große Alster-Suite im vierten Stock haben direkten Alsterblick –mit Betten direkt an der Fensterfront. Im Inneren des Hotels ermöglichen ein Atrium bis zum sechsten Stock und der begrünte Innenhof den Blick an den Stockwerken empor in die Höhe schweifen zu lassen. Das Restaurant mit Terrasse zur Alster hin und die Bar im sechsten Stock sind großzügig konzipiert. Sie wird einen 320-Grad-Blick über die Alster bieten. Eine runde Sache – wie alles in diesem bemerkenswerten Hotel.

Rotherbaum: Ein Viertel im Baufieber


„Bis auf die Trennwände in den Zimmer ist alles rund“, erläutert Stefanie Brückner, Director of Sales and Marketing vom The Fontenay. Die Zimmer und Suiten erhalten dadurch eine trapezartige Form. „Das Besondere ist die runde Form. Die Ausgangsidee von Architekt Jan Störmer war, dem Hotel keine Rückseite zu geben. Dadurch kam Störmer auf die geschwungene Form“, erzählt Stefanie Brückner. Noch eine Besonderheit: Wer The Fontenay betreten wird, wird keine klassische Rezeption vorfinden, sondern mehrere Sitzgruppen, an denen man einchecken kann. Ungewöhnlich gestaltet wird auch der Komplex, in dem vier Tagungsräume untergebracht sind, von denen der größte 220 Quadratmeter Fläche hat. Im großen Foyer erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine große Spiegelwand.

Lounge für Raucher


Das Hotel wird außerdem im sechsten und siebten Stock über einen großzügig gestalteten 1.000 Quadratmeter großen Spa- und Wellnessbereich verfügen, mit einem 20 Meter langen Pool, halb drinnen, halb draußen, und einen halbrund angelegten verglasten Ruheraum, in dem man auf dem Liegestuhl den Blick über die Alster und halb Hamburg schweifen lassen kann. Eine Bibliothek und eine Smokers Lounge im Erdgeschoss sowie ein Gourmet-Restaurant im siebten Stock runden das luxuriöse Bild ab. Großzügig, mit viel Blick in die Weite und Höhe und vor allem rund – so wird The Fontenay. Die Eröffnung des 100-Millionen-Euro-Luxusbaus des Unternehmers Klaus-Michael Kühne ist für das Frühjahr 2017 geplant.

Lesen Sie auch: Imposanter Hotelbau

Lesen Sie auch: Die neue Fontenay in Hamburg

Lesen Sie auch: Ein Viertel im Baufieber

Lesen Sie auch: „Deutschlands bestes Hotel“

Lesen Sie auch: Kühnes Luxusprojekt in Hamburg


Weitere Infos: Luxushotel The Fontenay
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige