Neues Café in der Hochallee

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Treffpunkt mit Beratungsangebot für Menschen in Krisen

Harvestehude Neues Treffpunkt in der Hochallee: Tee, Kaffee, Kaltgetränke, Kuchen und vielleicht bald auch kleine Snacks erwarten die Gäste des Café Hoch3 in der Hochallee 1. Auch gemütliches Beisammensein und Gedankenaustausch sind möglich. „Es kann sich viel entwickeln“, erzählt Jörn Buchholz vom Gemeindepsychiatrischen Zentrum Eimsbüttel (GPZE), in dessen Räumen sich das Café befindet. Eine Caféhausgruppe organisiert es, backt Kuchen und sorgt auch für die Durchführung. Dreimal in der Woche montags und dienstags von 15 bis 17 Uhr und mittwochs von 15 bis 18 Uhr. Da kann man sich zu gemeinsamen Aktivitäten zusammenfinden. Schachbretter und Kartenspiele stehen schon bereit. Aber auch andere Unternehmungen sind möglich. Ausflüge und Filmvorstellungen sind angedacht. Alle Menschen sind willkommen. „Man kann einfach auf einen Kaffee vorbeischauen, aber auch mit anderen Interessierten Spiele spielen oder ein niedrigschwelliges Beratungsangebot für Menschen in einer Krise nutzen“, fasst Renate Heim zusammen, die eine der drei Wohngruppen des GPZE betreut. Neben den Wohngruppen bietet das GPZE Ambulante Sozialpsychiatrie und eine Tagesstätte für Menschen mit psychischen Problemen. „Die Begegnung steht im Vordergrund“, betont Renate Heim zu den Prioritäten des Cafés. Menschen, denen es gerade nicht so gut geht oder die sich isoliert und einsam fühlen, können hier bei Kaffee und Kuchen Gesellschaft und Gleichgesinnte finden. Auch frühere Besucher der Ambulanten Sozialpsychiatrie kommen gern zurück. „Ich freue mich sehr über dieses Angebot“, sagt zum Beispiel Marian Hinnerlich, der die Ambulanz besuchte. „Ich freue mich, immer noch mal hier sein zu können.“ (ch)
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