Staugefahr in Eppendorf bis Ende November

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Ab heute wird die Kreuzung Tarpenbek-, Martinistraße saniert. Staugefahr bis Ende November Foto: Hanke

Kreuzung Tarpenbek- und Martinistraße wird ab 24. August saniert

Eppendorf Staugefahr bis Ende November an einer der meistbefahrenen Kreuzungen Eppendorfs: ab Mittwoch, 24. August, wird die Kreuzung Tarpenbek- und Martinistraße umfassend saniert. Zuständig ist der Landesbetrieb Straßen, Brücken, Gewässer (LSBG). Die Asphaltdecke wird vollständig erneuert. In der Tarpenbekstraße werden die Radwege verbreitert und im Kreuzungsbereich auf die Fahrbahn geführt. Die Gehwege werden instandgesetzt und mit Bodenindikatoren zur Orientierung von sehbehinderten Menschen ausgestattet. An der Bushaltestelle Julius-Reincke-Weg in der Martinistraße sollen Fahrbeton und erhöhte Bordsteine eingebaut werden. Während der ganzen Bauzeit bis Ende November bleibt im Kreuzungsbereich in der Tarpenbekstraße nur je eine Fahrspur in jede Richtung befahrbar. Die Martinistraße muss vom 26. August bis Anfang Oktober zwischen Tarpenbek- und Frickestraße vollständig gesperrt werden. Von Anfang Oktober bis Ende November ist die Fahrspur der Martinistraße zwischen Tarpenbek- und Schottmüllerstraße in Richtung Eppendorfer Marktplatz und Landstraße gesperrt. Die Ampel an der Kreuzung Tarpenbek-, Martinistraße wird während der Bauzeit ausgeschaltet. Fußgänger und Radfahrer erhalten in Höhe Martinuskirche eine Ersatzampel zum Überqueren der Tarpenbekstraße. Die gesamte Baumaßnahme wird voraussichtlich 8,3 Millionen Euro kosten. Die Radwegeführung an der Martinistraße ist von der Sanierung der Kreuzung noch nicht betroffen. Planungen dazu sind noch offen. (ch)
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1 Kommentar
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Michael Hinz aus Eppendorf | 11.10.2016 | 11:35  
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