Umbau des Wiesendamms

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Auf der südlichen Fahrbahn, Richtung Barmbek, werden die Radler künftig auf einem von der Fahrbahn abmarkierten Radfahrstreifen geführt

Neuer Radweg mit Gehweg-Verbreiterung. Kein Parken am Fahrbahnrand

Winterhude Endlich! Die Planung zur verkehrssicheren Umgestaltung des Wiesendamms zwischen Goldbekufer und Saarlandstraße wurde im Regionalausschuss Eppendorf/Winterhude nach monatelangen Diskussionen einstimmig abgesegnet. Nach den letzten Korrekturen des Bezirksamtes Hamburg-Nord konnten alle Fraktionen den Umbaumaßnahmen zustimmen.

Neue Querungshilfen


Auf der südlichen Fahrbahn, Richtung Barmbek, werden die Radler künftig auf einem von der Fahrbahn abmarkierten Radfahrstreifen geführt (siehe Grafik). Der alte Radweg wird zugunsten einer Verbreiterung des Gehwegs aufgegeben. Autos können hier nur noch zwischen den Bäumen und nicht mehr am Fahrbahnrand parken. Die Stellplätze werden mit Pollern vom Gehweg abgegrenzt.
Drei Querungshilfen (Fußgängerinseln oder Zebrastreifen) sollen den Übergang über die breite Straße, deren Fahrbahnen ein begrünter Mittelstreifen trennt, ermöglichen: hinter den Einmündungen Neckelmannstraße, Meerweinstraße und Hauersweg. Diese Querungshilfen sind Fußwege, auf denen Räder geschoben werden müssen. „Nasen“ engen die nördliche und südliche Fahrbahn an diesen Stellen ein.

Zuparken verhindern


Gegenüber der Einmündungen Semper- und Stammannstraße werden außerdem die Flächen rund um die Bäume (sogenannte Baumscheiben) so abgesperrt, dass ein Zuparken der Ableitungen vom Radweg der nördlichen Fahrbahn in Zukunft nicht mehr möglich ist.
Zwischen Groothoffgasse und Saarlandstraße bleibt der bisherige Radweg, entlang der südlichen Fahrbahn, aus Kostengründen bestehen. (ch)
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