Wie Erfolg beim Devisenhandel haben?

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Bei Finanzanlagen steigt mit dem Risiko auch die Gewinnerwartung. Werden mit sicheren Sachwertfonds rund 8% Rendite im Jahr erwirtschaftet, so lässt sich mit dem Devisenhandel Anbieter das Geld jedes Jahr verdoppeln. Die Broker verdienen nicht an Gewinnen oder Verlusten der Anleger sondern an minimalen Gebühren. Das Geld für die Hebel wird hingegen nicht vom Broker selber bereit gestellt. Es wird nach ortsüblichen Leitzinsen berechnet. Würden 100 Euro eingesetzt werden, mit denen 100 Euro Gewinn erwirtschaftet werden, so steckt sich der Anleger fast das ganze Geld in die Tasche.

Es gibt einige Forexbroker, es werden über 10 sein, die international bekannt sind, eine vollständige Liste ist auf www.forextrading24.net einzusehen. All diese Forexanbieter können selber entscheiden, wie sie ihr Angebot gestalten. Bei der Eröffnung einer Position würde etwas mehr gezahlt werden, als wenn diese im gleichen Moment geschlossen wird. Dieses ist der Spreed, von dem der Broker lebt, er liegt meist bei einem bis drei Pips. Ein Pip ist für Euro ein hundertstel Cent und somit ein Prozent vom Gesamtbetrag. Neben diesen Gebühren ist jedoch auch die Bedienoberfläche entscheidend oder ob man selber handeln muss oder anderen Tradern einfach folgen kann. Diese werden einfach mit einem gewissen Betrag kopiert um mit ihnen Gewinn zu machen, ohne einen Finger zu krümmen.


Soll ich selber im Forex handeln oder zum Copytrader werden?


Da der FXHandel (Wikipedia Erklärung) hochspekulativ ist, wird empfohlen, immer nur mit kleinen Beträgen rein zu gehen oder 20% vom gesamten Anlagebetrag nicht zu übersteigen. Wer sich dazu entscheidet, es mit nur 1000 Euro zu versuchen, der hätte zur Verdoppelung jedoch den gleichen Zeitaufwand wie ein Trader mit 100.000 Euro. Deswegen handelt sich der Devisenhandel mit kleinen Beträgen eher um ein Hobby als um eine Renditeanlage. Mit der eingesetzten Zeit würde man durch Arbeit vermutlich schneller Geld verdienen.

Aber wenn ein anderer Spekulant mit guten Resultaten einfach kopiert wird, dann sinkt der Zeitaufwand auf ein Minimum und da der andere Forexhändler erfahrener ist, sind die Renditen zudem meist auch besser. Die Copytrader Strategie wäre somit bei kleinen Geldsummen oder mangelnder Erfahrung der einfachste Weg, um das Geld arbeiten zu lassen. Wer jedoch größere Beträge einsetzt, um in Devisen und Rohstoffen zu spekulieren (mehr zum Thema hier), der kann sich in die Materie einarbeiten und selber Positionen eröffnen und schließen.

Tipps für Erfolg beim Forex:


• Immer nur bis zu 20% des Anlagebetrages einsetzen
• Immer nur bis zu 5% in ein Währungspaar anlegen
• Bei Verlusten die Positionen schließen
• Bei Gewinnen erst abwarten
• Positionen vor Wochenenden möglichst schließen


Autor: EliteSEO.de
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