Wie soll der Garten gestaltet werden?

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Schon im November 2015 berichtete das Wochenblatt über Pläne, eine Unterkunft für Flüchtlinge in der Grünanlage zu bauen
GROSS BORSTEL. Der Bau einer Flüchtlingsunterkunft in unmittelbarer Nähe zu Pehmöllers Garten wirft die Frage auf, was mit dem Gelände geschehen soll. Dies soll jedoch nicht am grünen Tisch entschieden werden, sondern auch die Groß Borsteler Bürgerinnen und Bürger haben Gelegenheit, ihre Ideen einzubringen.

Dazu gibt es nun zwei Möglichkeiten. Zum einen findet am 17. Juni von 17 bis 18.30 Uhr ein sogenannter „Beteiligungsspaziergang“ statt. Dieser beinhaltet die Begehung des Gartens inklusive eines Beteiligungsteils. Das heißt, Ideen und Anregungen können vorgebracht werden. Sie werden vom durchführenden Moderator Markus Birzer und seinem Team aufgezeichnet und gehen in die Planungen ein. Treffpunkt ist bei den ABB Studio Lofts, Borsteler Bogen 26, Eingang A. Wegen des Zustandes des Geländes werden festes Schuhwerk und schützende Kleidung im Beinbereich empfohlen.

Am Tag darauf, dem 18. Juni, findet dann von 10 bis 13 Uhr ein Workshop statt. Dort werden die gesammelten Ideen des Vortages vorgestellt, ergänzt und bewertet. Die Stadtteilkonferenz entsendet zu dem Workshop aus den Reihen ihrer Institutionen und Organisationen jeweils zwei Personen.

Darüber hinaus stehen für den Workshop noch 15 Plätze zur Verfügung, die an interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Groß Borstel vergeben werden. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung unter der Emailadresse sozialraummanagement@hamburg-nord.hamburg.de notwendig. Die Plätze werden nach Eingang der Anmeldungen vergeben. (wb)
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