Wild parken am Marie-Jonas-Platz

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Gern wird im Fahrstreifen der Eppendorfer Landstraße am Marie-Jonas-Platz geparkt. Lieferfahrzeuge kommen oft nicht mehr durch. Auch die Feuerwehr könnte Probleme bekommen. Foto: Hanke

Regionalauschuss fordert absolutes Halteverbot

Von Christian Hanke
Eppendorf. Verkehrsengpässe im Zentrum von Eppendorf gibt es viele. Ein noch neueres Problem ist mit der Anlage des Marie-Jonas-Platzes entstanden. Die Einmündung der so genannten kleinen Eppendorfer Landstraße, dem parallel zur Landstraße verlaufenden Fahrstreifen zwischen Marie-Jonas-Platz und Eppendorfer Marktplatz, in die „große“ Eppendorfer Landstraße ist am Marie-Jonas-Platz oft so zugeparkt, dass Lieferfahrzeuge nicht mehr durchkommen und mitunter sogar rückwärts den ganzen Fahrstreifen zurück zum Eppendorfer Marktplatz manövriert werden müssen. Denn nur die Seite des Einmündungsbereichs am Marie-Jonas-Platz ist mit Pollern versperrt. An der gegenüberliegenden, zur Grünanlage grenzenden Seite kann geparkt werden. Und wo in Eppendorfs Zentrum geparkt werden kann, wird auch geparkt. Richtig gefährlich werden kann´s, wenn auch die Feuerwehr nicht mehr durchkäme.
Der Regionalausschuss Eppendorf/Winterhude hat daher das Bezirksamt auf Antrag der CDU einstimmig aufgefordert, an der südlichen Seite der besagten Einmündung ein absolutes Halteverbot einzurichten. (ch)
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