„MuFl“ brachen in Laube ein

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Tatort WInterhude

Am vergangenen Mittwoch gegen 18.15 Uhr fiel einem 50-jährigen Kleingartenbewohner aus der Bebelallee auf, dass in seiner Nachbarlaube Licht brannte und eine Taschenlampe aufleuchtete. Polizeibeamte stießen auf drei Jugendliche – minderjährige unbegleitete Flüchtlinge, kurz MuFl –, die durch ein aufgehebeltes Fenster in die Parzelle eingestiegen waren und die Laube total verwüstet hatten. Zudem waren die zwölf, 13 und 15 Jahre alten Täter im Besitz von mehreren Handys und Schmuck mit Preisetiketten, vermutlich Beute aus anderen Einbrüchen. Das Trio kam in die Obhut des Kinder- und Jugendnotdienstes. Hamburg hat zunehmend Probleme durch jugendliche kriminelle Intensivtäter aus Kreisen der MuFl. (th)
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Rainer Stelling aus St. Georg | 05.04.2015 | 11:29  
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