Schlüssel geklaut und eingebrochen

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Rentnerin aus Winterhude hatte dennoch Glück im Unglück

Winterhude Eine fiese Einbruchsmasche meldet die Polizei aus dem Jean-Paul-Weg. Eine Rentnerin hatte um 10 Uhr gerade ihre Wohnung verlassen, als ein circa 45 Jahre alter, etwas ungepflegt wirkender Mann mit schütterem Haar an sie herantrat und fragte, wie die Straße hieße und ob es irgendwo einen Taxistand gebe. Ein Ablenkungsmanöver für einen Taschendiebstahl, wie sich später herausstellte. Die 73-Jährige gab bereitwillig Auskunft und setzte anschließend ihren Weg fort. Als sie 45 Minuten später vom Einkaufen zurückkehrte, war ihr Schlüsselbund aus der Jackentasche verschwunden. Die Frau klingelte daraufhin bei einem Nachbarn und
ließ sich die Haustür öffnen. Kurz darauf entdeckte sie ihren Wohnungsschlüssel auf der Treppe. Die Tür war anstatt einmal zweimal abgeschlossen. Die Zimmertüren befanden sich nicht mehr in der derselben Stellung wie noch beim Verlassen der Wohnung. Doch hatte die Mieterin offenbar Glück im Unglück: Nach ersten Erkenntnissen wurde nichts aus der Wohnung gestohlen. (th)
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