Bestes Laufwetter beim 31. Haspa Marathon

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Die Läufermassen am Eppendorfer Baum Foto: Hoyer

Über 12.500 Marathon-Läufer schafften es bis ins Ziel

Hamburg-Eppendorf Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 31. Haspa Marathons in Hamburg liefen, gingen und quälten sich. Wie immer auch durch Winterhude, Alsterdorf, Eppendorf, Harvestehude und Rotherbaum. Bei frischem, sonnigen Wetter, einem guten Klima für die Ausdauersportler, säumten Tausende die Stecke und feuerten Freunde, Kolleginnen und Kollegen, Mamas, Papas und andere Verwandte an: „Jeeeens, Jeeens, Niiiils, Wolfgaaaang! Du schaffst das! Gute Zeit! Weiter so! Du liegst gut im Rennen!“, schallte es den Marathonis entgegen, die zurückwinkten, Freunde am Straßenrand abklatschten, vor Freude strahlten oder vor Qualen gar nicht reagierten. Am Eppendorfer Baum hatten viele Anwohner Logenplätze auf ihren Balkons. Die Trommler von Sambahia machten den Läuferinnen und Läufern Beine, die gerade hier bei rund 37 Kilometern so manchem versagten. Gehen, Wasser trinken, alles langsamer angehen, war bei vielen angesagt. Vom Youngster bis zum Oldie waren alle erwachsenen Altersklassen und viele Nationalitäten vertreten. Allen voran liefen wieder die Afrikaner. Der Äthiopier Tesfaye Abera siegte in 2:06:58 Stunden vor Philemon Rono aus Kenia (2:07:20 Stunden) und seinem Landsmann Josphat Kiprono (2:10:44). Bester Deutscher war Julian Flügel auf Platz 22 in 2:17:10 Stunden. Äthiopien war auch bei den Frauen siegreich. Meselech Melkamu gewann in 2:21:54 Stunden vor Landsfrau Meserat Hailu (2:26:26) und der Deutschen Anja Scherl (2:27:50). (ch)
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