Blindenfußball mit Pilawa

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Jörg Pilawa kickte mit den Blindenfußballern.

Aktion Mensch in Winterhude

Winterhude. Fußball spielen, ohne hinsehen zu können – Aktion Mensch-Botschafter Jörg Pilawa probierte es gestern aus und kickte mit den Hamburger Blindenfußballern auf dem Platz des Bildungszentrums für Blinde und Sehbehinderte Hamburg (BZBS) in Winterhude.
Eine der beliebtesten Sportarten ist dank des Engagements des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) auch für blinde und sehbehinderte Menschen möglich – auch in einer eigenen Blindenfußballbundesliga. Die Aktion Mensch fördert den Verband mit rund 25.000 Euro. Im Blindenfußball bilden vier blinde Feldspieler und ein sehender Torwart eine Mannschaft. Zudem ist ein sehender Rufer an der Spielfeldseite und einer hinter dem gegnerischen Tor positioniert. Anders als ein herkömmlicher Fußball rasselt der etwas kleinere und schwerere Ball gut hörbar. Durch Rufen verständigen sich die Spieler auf dem Spielfeld. Ein Spiel dauert zweimal 25 Minuten. Ein Ausschnitt aus dem Spiel mit Jörg Pilawa ist am 2. September um 19.28 Uhr im ZDF zu sehen.(hfr)
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