Finanzspritze für Rugby

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Rugbysport wird immer beliebter. Der Hamburger Rugbyverband plant ein Vereinshaus im Stadtpark Foto: Thomas Hoyer/Archiv

An der Saarlandstraße soll neues Verbandshaus entstehen

Winterhude Rund 320.000 Euro soll das neue Verbandshaus des Hamburger Rugbyverbandes an der Saarlandstraße kosten. Finanziert werden soll der Bau durch Spenden, Eigenleistungen, Zuschüsse, Kredite und einem Darlehen vom Hamburger Sportbund. Trotz der knappen Kalkulation bleibt eine Finanzierungslücke von 80.000 Euro. Diese wollen die SPD und Grüne mit Hilfe von Bezirksmitteln schließen. Beschlussfassung soll am 3. November im Hauptausschuss sein. Michael Werner-Boelz, Vorsitzender der Grünen-Bezirksfraktion: „Wir wollen dazu beitragen, dass der Rugbysport seine vorbildliche Arbeit insbesondere im Bereich des Jugendsports gestärkt fortsetzen kann. Uns beeindrucken außerdem die Aktivitäten im Bereich der Integration von Flüchtlingen.“ Gerade deswegen stelle die Unterstützung für das Verbandshaus eine gute Investition in die Zukunft dar. Inzwischen vertritt der Hamburger Rugby-Verband als Dachverband von zehn Vereinen in und um Hamburg die Interessen von mehr als 1.200 Mitgliedern. Darunter ist auch als größter Rugby-Club Deutschlands der FC St. Pauli mit rund 600 Mitgliedern, wovon 200 Mitglieder unter 18 Jahre alt sind. (lan)

Weitere Infos: Hamburger Rugby-Verband
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