Elementare Roulette-Strategie

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Als klassisches Glücksspiel, hat Roulette seine Spuren seit dem 17. Jahrhundert in der modernen Gesellschaft hinterlassen. Bis heute ist Roulette der Favorit unter den Glücksspielen weltweit. Über die Jahrhunderte hinweg haben viele Spieler nach Strategien und Systemen gesucht, um das Roulette-Rad zu überlisten.

Das Roulette-Spiel jedoch basiert auf dem Zufallsprinzip, was jeder Spieler bezeugen kann. Deshalb sollte sich die strategische Planung eines Roulette-Spiels auf progressive Wettstrategien, wie beispielsweise dem Martingale System oder auf Roulette-Strategien, die eine höhere Wahrscheinlichkeit auf Auszahlungen haben, konzentrieren.

Diese Wettmöglichkeiten werden wie folgt bezeichnet:

unabhängige Versuche

Progressive Wettstrategien

Hohe Wahrscheinlichkeitswetten


Unabhängige Versuche


Unabhängige sowie abhängige Versuche sind ein Teil der Wahrscheinlichkeitstheorie. Das Roulette-Spiel wird von unabhängigen Versuchen beeinflusst, denn der Ausgang jeder Runde hängt nicht von dem Ausgang der vorherigen Runde ab.

Das bedeutet, das nichts, was in einer Roulette-Runde geschieht, eine Bedeutung auf die Wahrscheinlichkeit des Spiels hat. Selbst, wenn dasselbe noch einmal in einer Runde geschieht, hat es keine Bedeutung in Bezug auf spätere Ereignisse einer Roulette-Runde. Jede Roulette-Runde steht für sich allein und birgt dieselbe Wahrscheinlichkeit bezüglich aller Ereignisse der kommenden, vergangen sowie gegenwärtigen Roulette-Runden.

Progressive Wettstrategie


Eine der unter den Spieler populärste progressive Wettstrategie ist das Martingale-System, bei dem der Einsatz nach Verlusten regelmäßig verdoppelt wird. Dies kann Problem in den exponentiellen Zunahme der Wetten verursachen, die unmöglich eingedämmt werden können und weshalb der Spieler sich zwingend eine Wettgrenze setzen sollte. Das Limit richtet sich nach dem jeweiligen, zur Verfügung stehenden Budget des Spielers.

Eine andere Art der progressiven Wettstrategie rät dem Spieler zum genauen Gegenteil. Hier werden die Einsätze der Wetten nur verdoppelt, nachdem der Spieler eine Runde gewonnen hat, bei Verlusten jedoch wird der Einsatz auf den Ausgangsbetrag gesenkt.


Hohe Wahrscheinlichkeitswetten


Roulette kann grob in zwei Kategorien aufgeteilt werden: die Innenwetten, welche allgemeinhin als Inside Bets, und die Außenwetten, die im Allgemeinen als Outside Bets bekannt sind. Innenwetten bieten dem Spieler eine hohe Auszahlungsquote an, haben jedoch eine relative geringe Gewinnmöglichkeit, da bei dieser Wetten auf eine einzige Zahl oder eine Zahlenreihe, die aus einigen wenigen Zahlen besteht, gesetzt wird. Die Außenwetten hingegen bieten dem Spieler zwar eine relativ hohe Gewinnchance, haben dafür jedoch lediglich eine 1 zu 1 Auszahlungsquote anzubieten.

Als Faustregel wird den Spielern empfohlen, sich zunächst auf die Außenwetten zu konzentrieren. Der Grund hierfür sind natürlich die höheren Gewinnchancen, weswegen hier die Auszahlungsquote auch geringer ist. Der Spieler sollte stets versuchen, sich nicht durch hohe Auszahlungsquoten verleiten zu lassen, die von den Innenwetten angeboten werden. Obwohl eine Auszahlung im Falle des Gewinns bei den Innenwetten bei 35 zu 1 bzw. 17 zu 1 liegen, sind hier die Gewinnchancen im Gegensatz zu den Außenwetten doch sehr gering.

Weitere Informationen zu diesem und vielen anderen Themen rund um das Roulette gibt es auf http://www.dieachse.com.
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