Grünpflege in der Gartenstadt

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Fäll- und Pflegearbeiten in den Anlagen am Bramfelder Weg; die Gartenstadt Farmsen hat rund 3000 Bäume zu betreuen Foto: tel
Hamburg: Bramfelder Weg |

Im Bramfelder Weg und in vielen anderen Straßen Hamburgs werden Büsche und Bäume zurückgeschnitten

Farmsen Überall in Hamburg kreischen dieser Tage die Motorsägen, denn die Pflege- und Schnittarbeiten des Frühjahrs müssen wegen des Vogelschutzes ab 1. März bis Monatsende abgeschlossen sein. Auch in den Anlagen der Mietergenossenschaft Gartenstadt Farmsen, wie hier am Bramfelder Weg, wird fleißig geholzt. „Großbüsche müssen in regelmäßigen Abständen zurückgeschnitten werden und treiben dann wieder schön aus. Bei den Bäumen geht es vor allem um die Sicherheit. Kranke Bäume müssen gefällt werden. Nicht immer sind die Schäden äußerlich leicht zu erkennen. Wir haben rund 3000 Bäume auf unseren Anlagen, die jährlich begutachtet werden“, erklärt Eckhard Sayk vom Genossenschaftsvorstand. „Zur Beruhigung von Anwohnern sei gesagt, dass wir natürlich nur mit behördlicher Genehmigung fällen und die entsprechenden Vorschriften zur Nachpflanzung einhalten.“ In diesem Jahr, so Sayk, soll die Genossenschaft in ihren Anlagen 20 junge Bäume nachpflanzen. Die meisten Bäume in der Gartenstadt Farmsen sind mit rund 60 Jahren genau so alt wie die Siedlung selbst. (tel)
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