Hamburgs „rettende Engel“ für Eltern

Anzeige
Junge Familien freuen sich über die Hilfe der Ehrenamtlichen, weil die eigene Familie oft nicht in der Nähe wohnt Foto: Wellcome
Hamburg: Bramfelder Weg 23a | „Wellcome“ bietet moderne Nachbarschaftshilfe auch in Farmsen

Farmsen Gerade ist ein Kind zur Welt gekommen, die anderen Geschwister wollen ebenfalls die Aufmerksamkeit der Eltern haben oder die Mutter steht als Alleinerziehende vor der neuen Situation, da kann die große Freude über die Geburt schnell auch mal zur Belastung werden. Besonders dann, wenn ein privates Netzwerk fehlt. Das Projekt „wellcome“ Farmsen-Berne bietet deshalb Unterstützung für Familien und praktische Hilfe nach der Geburt an. Ehrenamtliche Helfer unterstützen Mütter und Väter im ersten Lebensjahr nach der Geburt eines Kindes. „Da sind die wellcome-Ehrenamtlichen oft die rettenden Engel“, erklärt Gesa Schütte, die Koordinatorin für Farmsen und Berne das Konzept des Programms. „Wellcome“ sei moderne Nachbarschaftshilfe. Damit das „wellcome“-Team den Anfragen gerecht werden kann, sind die Mitarbeiter immer auf der Suche nach Verstärkung. „Wellcome ist eine Freude für alle Beteiligten. Die Familien sind glücklich über die praktische Entlastung und die Ehrenamtlichen erhalten ein Lächeln der Kinder zurück.“ Die Ehrenamtlichen besuchen die Familien im Schnitt ein- bis zweimal pro Woche für zwei Stunden. „Wenn es den Eltern gut geht, geht es auch den Kindern gut“, bestätigt Gesa Schütte den Erfolg der Arbeit. Die Bundesweite Schirmherrschaft für das Projekt hat Bundeskanzlerin Angela Merkel übernommen. (kg)

„Wellcome“: Koordinatorin Gesa Schütte, Bramfelder Weg 23a, Telefon 644 54 74, E-Mail: hamburg.farmsen-berne@wellcome-online.de. Weitere Infos: www.wellcome-online.de
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige