Hamburg: Wer kennt spannende Geheimnisse?

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Für eine besondere Serie im Hamburger Abendblatt können Leser jetzt Tipps geben

Hamburg. Alle können es sehen, aber dahinter verbirgt sich eine besondere Geschichte: Kennen Sie ein solches Geheimnis? Dann haben Sie jetzt die Chance, an einer Serie über „Geheimnisse“ im Hamburger Abendblatt mitzuwirken.
Hamburg steckt voller solcher Dinge. Prominentes Beispiel in der City ist der Klinkerschriftzug „Polen“. Damit verewigten sich junge Arbeiter aus Krakau Ende der Siebziger Jahre beim Bau des Hanseviertels. Oder das 1904 erbaute Einstiegshäuschen in die Kanalisation am Baumwall: Unten befindet sich ein kleines Ankleidezimmer, das extra für Kaiser Wilhelm II gebaut wurde, damit der Monarch sich umziehen konnte, bevor er sich die damals hochmoderne Kanalisation anschauen konnte. Und, und, und... Wichtig ist, dass die Objekte frei zugänglich sind. Sie dürfen sich also nicht in Kellern, Museen, Privaträumen oder Ähnlichem befinden. Es könnte sich um ein Detail eines Gebäudes, eine Bank oder einen Baum handeln. Die besten Geschichten der Wochenblatt-Leser werden in einer Serie veröffentlicht, die im Sommer im Hamburger Abendblatt erscheinen wird.
Wer eine spannende Geschichte kennt, die sich hinter etwas im Stadtbild Sichtbarem verbergen, schreibt per E-Mail an geheimnisse@abendblatt.de oder per Post an das Hamburger Abendblatt, Stichwort: Geheimnisse, Axel-Springer-Platz 1, 20692 Hamburg. Bitte geben Sie Name, Adresse und Telefonnummer an. (wb)
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