150 Euro für das Siegerfoto

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Auf Ohlsdorf blühen Rhododendren in Weiß und Gelb, in Lila und Rosé - eine Farbenvielfalt, die es verdient, Motiv für ein Siegerfoto zu werden. Foto: iStockphoto

Wettbewerb: Junge Fotografen im Blütenmeer Ohlsdorf

Ohlsdorf. Ob Willy Fritsch, Inge Meysel, Heinz Erhard oder Henry Vahl – weit über 100 Schauspieler und Schauspielerinnen sind auf dem Friedhof Ohlsdorf bestattet. Menschen, die im Leben große Auftritte hatten, auf die sich die Kameras der Fotografen richteten. Ihre Grabstätten liegen nicht selten im Schatten eines zur Gattung der Heidekrautgewächse zählenden Strauchs, dessen griechischer Name übersetzt „Rosenbaum“ lautet. Über 1.000 Arten gibt es. Sie wachsen im Himalaja und in den Tropen. Sie prägen mit ihrem immergrünen Laub in Europa Parkanlagen und Friedhöfe, ohne dabei besonders ins Auge zu fallen. Aber einmal im Jahr, im Mai, haben auch die Rhododendren ihren großen Auftritt. Dann sind die sonst unauffälligen Gewächse in ihrer Farbenvielfallt eindeutig die Stars in Parks und Friedhöfen. Aber werden sie auch ausreichend gewürdigt? Wo sind die Kameras? Die sollten in diesem Jahr erstmalig reichlich vertreten sein. Rhododendren-Freunde haben anlässlich der diesjährigen Blüte einen Fotowettbewerb für junge Leute bis zu 21 Jahren ausgeschrieben. Es winken Bargeldpreise und Einladungen ins Café. (fjk)

Verantwortlich für den Wettbewerb ist der Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof e.V. in Zusammenarbeit mit der Friedhofsverwaltung und dem Café Fritz. In der Jury sind u.a. vertreten: die Kunstpädagogin Angelika Spielmann, der Fernsehgärtner John Langley und der Fotograf Professor h.c. F. C. Gundlach. Rückfragen per Mail: info@fof-ohlsdorf.de Teilnahmebedingungen unter:
www.fof-ohlsdorf.de/aktuell
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