150 Jahre Stiftung Alsterdorf

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Alsterdorf. Mit mehr als 460 Gästen aus Politik, Kirche, Wirtschaft und Gesellschaft feierte die Evangelische Stiftung Alsterdorf ihr 150. Jubiläum. Bürgermeister Olaf Scholz unterstrich in seiner Festrede die Bedeutung der Stiftung im Leben der Hansestadt. Schon die Ausrichtung der Einrichtung auf Bildung und Ausbildung von Menschen mit Behinderung durch ihren Gründer Pastor Heinrich Matthias Sengelmann habe visionäre Züge gehabt, so Scholz. Im Oktober 1863 eröffnete Heinrich Sengelmann ein mit Spenden und
Alsterdorf. Mit mehr als 460 Gästen aus Politik, Kirche, Wirtschaft und Gesellschaft feierte die Evangelische Stiftung Alsterdorf ihr 150. Jubiläum. Bürgermeister Olaf Scholz unterstrich in seiner Festrede die Bedeutung der Stiftung im Leben der Hansestadt. Schon die Ausrichtung der Einrichtung auf Bildung und Ausbildung von Menschen mit Behinderung durch ihren Gründer Pastor Heinrich Matthias Sengelmann habe visionäre Züge gehabt, so Scholz. Im Oktober 1863 eröffnete Heinrich Sengelmann ein mit Spenden und eigenen Mitteln gekauftes Fachwerkhaus für vier geistig behinderte Jungen und einen „Hausvater“. Er legte den Grundstein der Alsterdorfer Anstalten, die 1988 in Evangelische Stiftung Alsterdorf umbenannt wurden. Stiftungsvorstand Prof. Dr. Hanns-Stephan Haas erinnerte an die wechselvolle Geschichte: „Die Krisen hat die Stiftung überwunden, weil sich in und außerhalb von ihr Menschen und Institutionen für das Anliegen stark gemacht haben, dem die Stiftung überhaupt ihre Existenzberechtigung verdankt.“ In der Evangelische Stiftung Alsterdorf arbeiten rund 5.700 Mitarbeiter. (wb)
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