Carstensen geht nicht nach Henstedt-Ulzburg

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Christian CarstensenFoto: wb
Langenhorn. Christian Carstensen zieht sich vorerst aus der Politik zurück. Der 40-jährige Langenhorner, der bei der jüngsten Bundestagswahl als Direktkandidat für die SPD antrat, war zum zweiten Mal nach 2009 gegen CDU-Veteran Dirk Fischer unterlegen.
„Ich trage als Kandidat die Verantwortung für das Ergebnis - das gilt auch für die Niederlagen 2009 und 2013. Die einzig richtige Konsequenz daraus ist die, den Menschen ein anderes personelles Angebot zu machen.“ So begründete er gegenüber den SPD-Mitgliedern in Langenhorn-Süd den Rücktritt als ihr Distriktsvorsitzender. Im WochenBlatt-Gespräch trat Carstensen zugleich Spekulationen entgegen, er wolle sich erneut um das Amt des Bürgermeisters von Henstedt-Ulzburg bewerben. 2010 war er als Kandidat der dortigen SPD gegen den parteilosen Torsten Thormählen unterlegen. Der wurde allerdings am Wahlsonntag abgesetzt - somit ist der Posten wieder frei. Carstensen will aber Mitarbeiter der Baubehörde (BSU) bleiben. (bcb)
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